"Selbstmord": Epstein-Whistleblower tot aufgefunden
Der britische Finanz-Whistleblower Simon Andriesz, der US-Handelsminister und Trump-Freund Howard Lutnick massiv belastete, wurde tot aufgefunden.
Andriesz, vormals Geschäftsführer bei Lutnicks Finanzfirma BGC, deckte auf, dass Howard Lutnick noch Jahre nach Epsteins Verurteilung geschäftliche Kontakte zu ihm unterhielten. Eine von Andriesz gefundene E-Mail aus dem Jahr 2018 widersprach Lutnicks Darstellung, er habe Epstein bereits rund 13 Jahre zuvor aus seinem Leben verbannt. Die Unterlagen brachten Lutnick vor den Kontrollausschuss des US-Kongresses.
Howard Lutnick, alias Lügen-Lutnick, hatte stets bestritten, Epstein auf seiner Insel besucht zu haben. Tatsächlich, so musste er dann 2026 eingestehen, besuchte er mit seiner Frau und seinen vier Kindern Epstein Weihnachten 2012 auf dessen Insel!
Lutnick stieg unter Trump zum US-Handelsminister auf. Seine zwielichtige Rolle bei 9/11 ist bis heute ebenso nicht aufgearbeitet.
Andriesz dokumentierte noch im August auf seinem X-Konto, dass er Leaks an das FBI übergeben hatte. Er schrieb u.a.:
"Meine Offenlegungen trugen auch zu behördlichen Maßnahmen in den USA und Großbritannien bei, einschließlich einer Steuerfestsetzung in Höhe von 96 Mio. £"
Andriesz schrieb ebenso:
"Die persönlichen Folgen des Whistleblowing und die Vergeltungsmaßnahmen, die meiner Ansicht nach folgten, waren verheerend für meine Familie und mich."
Das Magazin "The Banker" berichtete nun, dass Andriesz Suizid begangen habe.
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