UNTERNEHMER
„Das ist ja ein Drama“ – „Schraubenkönig“ Würth kritisiert Bundesregierung scharf
Reinhold Würth vermisst in der deutschen Politik Führungsstärke und kritisiert vor allem das Verhältnis von SPD und CDU. Politiker dürften „nicht bei jedem Pieps in die Knie gehen und zurückrudern“.
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Schon die vorherige Regierung sei ein „Drama“ gewesen. Das setze sich nun fort, weil die SPD die CDU vor sich hertreibe, sagte Würth. Die früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) seien Männer gewesen, die Führung bewiesen hätten. Deutschland brauche Politiker, „die sich durchsetzen und nicht bei jedem Pieps in die Knie gehen und zurückrudern“, sagte der als „Schraubenkönig“ bekannte Unternehmer.
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