Organisierte Krawalle?
Linke und migrantische Gewalt in Frankreich: ARD und ZDF sprechen von „Schülerprotesten“
Die Straßenschlachten, Brandstiftungen und Plünderungen in Frankreich gehen weit über die „Schülerproteste“ hinaus, von denen in deutschen Medien die Rede ist. Offenbar sind Linksextremisten und Islamisten ganz vorn dabei – mobilisiert von der Linsaußenpartei La France Insoumise.
Eine Welle der Gewalt erschüttert Frankreich. Seit Ende September 2026 blockieren in Frankreich Gymnasiasten (lycéens, etwa 15–18 Jahre) landesweit Schulen. Aus den zunächst lokalen Blockaden ist eine Welle von Brandstiftungen, brutalen Angriffen auf Lehrkräfte, Feuerwehr und Polizei sowie Plünderungen geworden.
Die Proteste begannen um den 21. September im Großraum Paris und breiteten sich auf Hunderte Lycées im ganzen Land aus – Schwerpunkte in Saint-Denis und anderen Banlieues, Marseille, Nantes, Lille, Toulouse, Rouen, Bordeaux, Straßburg und Rennes.
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