Flydubai-Maschine sollte für Terroranschlag entführt werden – Pilot niedergestochen!
Der dramatische Zwischenfall auf einem Flydubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv war offenbar weit mehr als eine Prügelei im Cockpit. Nach neuen Informationen soll der Copilot versucht haben, die Kontrolle über die Boeing 737 Max zu übernehmen. Israelische Sicherheitsdienste gehen laut Bild inzwischen davon aus, dass die Maschine entführt und möglicherweise für einen Terroranschlag eingesetzt werden sollte.
An Bord des Fluges FZ1073 befanden sich 174 Passagiere, darunter 27 Kinder. Während des Fluges setzte die Besatzung zunächst den internationalen Notfallcode 7700 und anschließend den Code 7500 ab, der auf eine mögliche Entführung hinweist. Gleichzeitig ging die Maschine in einen steilen Sinkflug über und änderte ihren Kurs.
„Versuchte, Anschlag wie 9/11 zu verüben“
Ein hochrangiger israelischer Beamter sagte dem Sender Channel 12 laut Bild: „Ein Pilot stach auf den anderen ein und versuchte, einen Anschlag wie am 11. September zu verüben – entweder das Flugzeug zu entführen oder zum Absturz zu bringen.“
Nach den neuen Informationen soll der Copilot den Piloten im Cockpit mit einem Taschenmesser angegriffen haben. Ein hochrangiger israelischer Beamter sagte dem Sender Channel 12: „Ein Pilot stach auf den anderen ein und versuchte, einen Anschlag wie am 11. September zu verüben.“ Demnach soll das Ziel gewesen sein, entweder die Kontrolle über die Maschine zu übernehmen oder sie zum Absturz zu bringen.
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