SUBVENTIONEN: DER FLUCH DER BÖSEN TAT
Milliardengrab grüner Stahl: Auf der Suche nach dem Öko-Wirtschaftswunder
Die Welt sperrt sich gegen grünen Subventionsstahl aus Deutschland. Einziger Ausweg aus dem Dilemma sind weitere Milliardensubventionen – darin sind sich Politik und staatsnahe Medien einig.
Subventionen sind der verzweifelte Versuch des Staates, die etablierte Ordnung der Ressourcenwelt mit der politischen Brechstange zu beugen und eine neue Verteilung der Erträge zu erzwingen. Werden Staatshilfen zur Regel, wächst der Interventionismus.
Dieser bildet dann das Fundament, auf dem letztlich eine Staatswirtschaft entsteht. In ein solches präsozialistisches Stadium sind Deutschland und die von seinem Geist infizierte Europäische Union zweifelsohne eingetreten.
Untrüglicher Beleg dafür: Volle Kassen in den Reihen der grünen Günstlingswirtschaft werden mit wachsenden Schäden in der Realwirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit, Insolvenzrekorden und dem Abriss der deutschen Industrie erkauft.
Allerdings lässt sich die Realität nur so lange manipulieren, bis entweder die Kreditmittel versiegen oder der Bürger angesichts der wachsenden Günstlingsökonomie die Geduld verliert und den politischen Stecker zieht. Noch zeigt sich der Wähler gnädig und lässt das grünsozialistische Herz, den Green Deal, weiterpumpen.
Allerdings leidet dieser Umverteilungsmechanismus ohne Zweifel an Kammerflimmern, wie das Beispiel des grünen Stahls belegt.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/milliardengrab-gruener-stahl/
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