Feindbildhysterie gegen Russland: Köppel spricht von „Hirnwäsche“
„Weltwoche“-Chefredakteur Roger Köppel hat die einseitige Berichterstattung westlicher Medien über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine kritisiert. Meldungen über zivile Opfer erweckten den Eindruck, Russland greife ausschließlich Zivilisten an und führe einen Vernichtungskrieg. Das sei „kollektive Hirnwäsche“, sagte Köppel.
Die Zahl ziviler Opfer im Ukraine-Krieg sei deutlich niedriger als in anderen Kriegen des 20. und 21. Jahrhunderts, behauptete Köppel unter Verweis auf Angaben des Internationalen Roten Kreuzes. Im Krieg würden Emotionen und moralische Urteile angeheizt. Zugleich sei Krieg auf allen Seiten ein Nährboden für Propaganda, betonte Köppel.
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