„Es ist unvermeidlich, auch möglichen persönlichen Amtspflichtverletzungen des Bundesministers nachzugehen und daraus folgende Amtshaftungsansprüche umfassend geltend zu machen“, sagte der Rechtsanwalt und ehemalige CSU-Politiker Peter Gauweiler gegenüber der SZ hinsichtlich des Abbruchs des Fregattenprojekts F126.
Gauweiler vertritt das niederländische Werftunternehmen Damen, das die Fregatten als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung bauen sollte. In einem Schreiben an die Mitglieder des Haushalts- und Verteidigungsausschusses teilte er am Donnerstag mit, Damen fordere wegen eines Vertragsbruchs rund 4,7 Milliarden Euro von der Bundesrepublik.
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