Berliner Dragqueen wegen Besitzes von Kinderpornografie zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt
Mario O. (46), der als Jurassica Parka bekannt wurde, habe auf Datenträgern Videos von mehreren Stunden Länge und Fotos gespeichert und damit „eine Industrie unterstützt, die unsägliches Leid für Kinder verursacht“, urteilte das Amtsgericht Tiergarten. Bei der Durchsuchung im Juli 2025 stellten Ermittler in der Wohnung des Mannes 131 kinderpornografische Videodateien mit einer Gesamtlänge von über fünf Stunden sicher. Hinzu kamen 28 Bilder.
Vor Gericht räumte O. die Taten ein. Er sei „bestürzt im Nachhinein“ und schäme sich. „Tiefer und dunkler war ich nie“, sagte er. Er sprach von einer Suchterkrankung. Damals habe er „den ganzen Tag getrunken, komplett die Kontrolle verloren“. Durch sein Handeln habe er seinen Beruf „als Bühnenkünstler“ verloren. Wegen seiner Pädophilie wolle er sich zudem in Therapie begeben.
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Satellit 131 Videodateien – Anklage gegen Dragqueen „Jurassica Parka“ wegen Kinderpornografie Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Freitag erneut Anklage gegen Dragqueen Mario O., bekannt als „Jurassica Parka“, erhoben. Dem Darsteller wird der Besitz von mutmaßlich…


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