Abschiebe-Akten enthüllen brisante Vorwürfe gegen Behörden
Das Portal „Nius“ hat nach eigenen Angaben Tausende Seiten interner Akten aus niedersächsischen Behörden ausgewertet. Die Recherche soll zeigen, dass Abschiebungen ausreisepflichtiger Straftäter teils über Jahre verschleppt wurden. Verurteilte Schwerststraftäter seien nach ihrer Haftstrafe wieder freigelassen worden, obwohl eine Abschiebung sofort möglich gewesen wäre. Zudem sollen sich Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs engagieren.
Besonders brisant sei der Fall der getöteten Liana K. aus Friedland. Ihr mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, hätte laut den veröffentlichten Unterlagen bereits seit Jahren abgeschoben werden können. Den Behörden sei zudem bekannt gewesen, dass er Mitglied einer „geheim gehaltenen Vereinigung“ gewesen sein soll.
Abonniert @satellit_de!
Post #73295
2.52K

- 🔥 90
- 🤯 25
- 👍 2
- ❤ 1
- 😱 1