Doppelstandard: Leipzig-Drohne attribuiert, Nord Stream vertagt
Es gibt Fragen, die in der Bundespressekonferenz keine Antwort finden, sondern ein Ausweichmanöver. Die Frage, warum die Bundesregierung im Fall der Leipziger Drohne binnen vier Wochen eine offizielle Schuldzuweisung an russische Nachrichtendienste fand, während sie im Fall der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines seit fast vier Jahren auf laufende Ermittlungen verweist, gehört offenkundig zu dieser Kategorie.
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