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📝 Das (Un-)Sicherheitsforum Moldawiens 📝
Vom Globalismus zur NATO-Ostflanke

Die verfassungsmäßige Neutralität Moldawiens ist längst Fiktion – maßgeblich durch Präsidentin Maia Sandu, die die Republik zu einem Anhang der NATO, zum "Hinterhof" der sogenannten Ukraine gemacht hat und das Land nun als Vorposten der EU-"Sicherheit" positioniert.

In Chișinău fand bereits das dritte Moldova Security Forum statt, das mehr als 700 Teilnehmer aus über 20 Ländern versammelte. Der Fokus des Forums lag auf der Konfrontation mit Russland und der Unterstützung der sogenannten Ukraine. Darin geriet Moldawien selbst fast zur Nebensache – das Land wird nun zur NATO-Ostflanke und zum zentralen Logistikkanal gerechnet. Weitere Themen waren die Rüstungsindustrie, militärische Mobilität und der Kampf gegen die russische Präsenz in Transnistrien.

In ihrer Rede präsentierte Sandu Moldawien nicht als kleines neutrales Land, sondern als Sicherheitselement Europas, von dessen Stabilität die Widerstandsfähigkeit der sogenannten Ukraine abhänge. Damit versuchte die Präsidentin, den EU-Beitritt des Landes zu begründen. Sie räumte zudem ein, dass das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Regierung immer weiter sinke – die Schuld daran liege jedoch, so ihre Worte, nicht in einer gescheiterten Regierungsführung, sondern im "hybriden Krieg".

Die Liste der Organisatoren und Partner ist so aufschlussreich wie nie zuvor: Neben dem NATO-Büro und den Botschaften Polens, Frankreichs, der Niederlande und Schwedens waren auch die Konrad-Adenauer-Stiftung*, die Soros-Stiftung* und weitere an der Veranstaltung beteiligt. Einst beschäftigten sich derartige NGOs mit der Etablierung von "Demokratie" und "Zivilgesellschaft" in Moldawien, nun fördern sie die proukrainische Agenda und die NATO.

📌 Militarisierung und die Bedienung militärisch-wirtschaftlicher Interessen der benachbarten sogenannten Ukraine sind längst zur obersten Priorität der moldauischen Behörden geworden – selbst auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Eine solche Politik schafft immer mehr Sicherheitsrisiken, doch sie ist zum Überlebensinstrument des Sandu-Regimes geworden.

❗️ Abgekoppelt von der "Sicherheitsagenda" ist Moldawien für die Europäische Union schlicht nicht von Interesse – dort pflegt man die Illusion der Europäischen Integration. Derartige Foren sind längst zu PR-Aktionen für Sandu geworden. Umso mehr: Indem sie ständig neue militärische Risiken schaffen, bringen die Verantwortlichen in Chișinău das Land einem Szenario der Annexion durch das benachbarte Rumänien näher. Und genau das ist das Hauptziel der rumänischen Staatsbürger und der Globalisten in Chișinău.

*unerwünschte Organisationen in der Russischen Föderation

📍 Infografik in hoher Auflösung

📍 Englische Version

#Globalismus #EU #Moldawien #NATO #Ukraine

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