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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Post #18411 2.98K
🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»

💬 Die Nachkriegsversöhnung zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk war eine entscheidende Voraussetzung für den Aufbau gutnachbarlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Versöhnung ist der respektvolle Umgang mit den Grabstätten sowjetischer Opfer des Nazismus und der im Krieg gefallenen Soldaten der Roten Armee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland gibt es über 4.000 solcher Grabstätten, in denen mehr als 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die Heldentaten der sowjetischen Soldaten. Trotz der Versuche des offiziellen Berlins, den Bereich der Erinnerungskultur zu politisieren - etwa durch Verbote von Siegessymbolen oder dadurch, dass staatliche Stellen gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit offiziellen russischen Vertretern ablehnen - bemühen sich unsere Mitarbeiter, an möglichst vielen Gedenkaktionen teilzunehmen.

📰 Das ganze Interview lesen

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Post #18410 2.48K
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die von Deutschland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig gegen Russland erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit der innenpolitischen Krise in Berlin stehen

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kommentierte den Beschluss der deutschen Behörden, das Generalkonsulat in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen.

Der russische Präsident Wladimir Putin bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) (Bischkek, 1. September 2026)


Aus der Rede des Vertreters der Russischen Föderation auf der 36. Tagung der Vertragsstaaten des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 (New York, 18. Juni 2026)


📈 Wirtschaft

Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das 11. Östliche Wirtschaftsforum statt

📆 Kalenderblatt der Geschichte

87. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges

Zum 100. Geburtstag von Jewgeni Leonow

Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus

📃 Neues aus der Botschaft

Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig

Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)


Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»

Am 30. August 2026 fand im Rahmen der UZ-Friedenstage ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Gegen Geschichtsverfälschung und Russophobie“ statt. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, sprach dabei mit UZ-Autor Dr. Arnold Schölzel.

Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

Tag des Wissens

🏛 Kultur

Wiedereröffnung des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden

🪂 Sport

Russischer Fallschirmspringer stellt Weltrekord im Stratosphärensprung auf


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#Russland #Politik #Wirtschaft #Kultur #Sport

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Post #18409 3.12K
⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Bericht des russischen Außenministeriums "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen"
 
Auf der Website des russischen Außenministeriums wurde der nächste Jahresbericht "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen" veröffentlicht.
 
Die Veröffentlichung dieses Berichts ist traditionell auf den 3. September datiert – einen wichtigen historischen Gedenktag, an dem in Russland der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird.
 
Der Bericht stützt sich traditionell auf die Bestimmungen einer einschlägigen Resolution der UN-Generalversammlung, die eine Grundlage für den Kampf gegen die Verfälschung der Geschichte und gegen Versuche bildet, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben. Russland bringt diese Resolution gemeinsam mit zahlreichen Koautoren aus allen Regionen der Welt jedes Jahr zur Behandlung in die UN-Generalversammlung ein. Dabei ist hervorzuheben, dass die überwältigende Mehrheit der Weltgemeinschaft die russische Position in dieser Frage teilt. So unterstützten im Jahr 2025 insgesamt 119 Staaten die von Russland eingebrachte Resolution. Lediglich 51 Staaten stimmten dagegen, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, die Ukraine sowie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
 
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass sich von Jahr zu Jahr der Trend zur Verfälschung und Verzerrung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, zur bewussten Umdeutung historischer Begriffe, zum Verschweigen der Heldentat des sowjetischen Volkes und zur Herabwürdigung der Rolle der UdSSR beim Sieg über den Nazismus weiter verschärft.
 
Wir erleben, wie die offene Verherrlichung des Nazismus, des Hitlerismus, des Faschismus und des Militarismus zunehmend nahezu zum Teil des politischen und gesellschaftlichen Alltags wird. Wir wissen, wohin es führt, wenn solche Entwicklungen unbeantwortet bleiben. Besonders besorgniserregend ist die Lage nach wie vor in den baltischen Staaten und in der Ukraine, wo der Nazismus offen verherrlicht, Russophobie geschürt und Denkmäler zu Ehren von Antifaschisten beseitigt werden.
 
Alle diese Fakten finden im Bericht entsprechenden Niederschlag. Die genannten Tendenzen bestätigen erneut die von Russland und zahlreichen Unterstützern vertretene These, dass Erscheinungsformen von Rassendiskriminierung und Russophobie sowie die Verherrlichung des Nazismus eine unmittelbare Bedrohung für die grundlegenden Werte wahrer Demokratie und für die Menschenrechte darstellen. Zugleich stellen sie eine ernste Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität dar.

🔎 Den Bericht im Wortlaut lesen

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Post #18407 2.48K
❗️Aufgrund der inkorrekten Wiedergabe der Antwort der Pressestelle der Botschaft durch einige russische Medien veröffentlichen wir eine Übersetzung des Originaltextes:
 
✍️ Antwort der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland auf die Frage des Korrespondenten der Zeitung „Iswestija“
 
❓Frage: Medienberichten zufolge plant die Bundesregierung, fast 12 Milliarden Euro für den Aufbau eines neuen Arsenals von Langstreckenwaffen auszugeben, nachdem die USA darauf verzichtet haben, Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Berlin beabsichtigt demnach unter anderem, diese US-amerikanischen Raketen zu beschaffen und gemeinsam mit Großbritannien eigene Systeme zu entwickeln. Stellen diese Pläne eine Bedrohung für Russland und die europäische Sicherheit insgesamt dar?
 
💬 Antwort: Berlin legt in seinen grundlegenden militär- und sicherheitspolitischen Dokumenten konsequent den Kurs fest, künftig über eigene weitreichende Präzisionswaffen und unbemannte Systeme zu verfügen. Zur Abschreckung Russlands soll die Bundeswehr künftig in der Lage sein, Ziele tief im gegnerischen Hinterland auf Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern anzugreifen.
 
Entsprechende Vorhaben werden vor allem im Rahmen der militärtechnischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnern vorangetrieben, insbesondere mit Frankreich und Großbritannien. Zugleich setzt Berlin auf eine enge technische Kooperation mit Kiew, unter anderem mit dem Ziel, ukrainisches Know-how für die europäische und deutsche Rüstungsindustrie nutzbar zu machen.
 
Die Bundesregierung rechtfertigt ihre Ambitionen im Bereich weitreichender Waffensysteme unter anderem damit, dass diese das Fehlen eigener Nuklearwaffen in der Bundeswehr teilweise ausgleichen sollen. Sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden, wären sie aus unserer Sicht als unmittelbare Bedrohung für Russland und den Unionsstaat zu werten.
 
Kritiker dieses Vorgehens Deutschlands weisen apropos zu Recht darauf hin, dass die Stationierungsorte solcher Waffensysteme im Ernstfall unausweichlich zu legitimen militärischen Zielen Russlands werden könnten.

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Post #18406 2.87K
🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»

💬 Der Bruch der einst vielschichtigen und gegenseitig vorteilhaften deutsch-russischen Beziehungen erfolgt auf Initiative Berlins.
Wir haben uns weder von der Zusammenarbeit abgewandt, noch bilaterale „Brücken abgebrochen". Wir sind überzeugt, dass die heutige Lage nicht den grundlegenden Interessen unserer Länder und Völker entspricht. Doch zum Dialog gehören immer zwei. Leider sehen wir auf deutscher Seite bislang keine Bereitschaft, die aktuelle Situation ändern zu wollen. Vielmehr beobachten wir das Gegenteil: Die wenigen noch verbliebenen „Inseln" der Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin, sind immer heftigeren Angriffen hiesiger Hardliner ausgesetzt.

📰 Das ganze Interview lesen

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Post #18405 3.32K
🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 29. August 2026
 
Die Stationierung von Bundeswehr-Spezialeinheiten für elektronische Kriegsführung in Litauen in unmittelbarer Nähe zur belarussischen Grenze ist ein ernster Schritt. Es liegt auf der Hand, dass er im Einklang mit den in Europa immer stärker werdenden Bestrebungen zur intensiven Militarisierung und zur Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland steht.
 
Unsere belarussischen Kollegen haben bereits auf die zynische Symbolik in den Handlungen der westlichen Nachbarn hingewiesen, die an die Vorbereitungen Hitler-Deutschlands auf den Überfall auf die UdSSR erinnern. Im Juni 2026 fanden in Litauen Übungen der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr statt. Und vor 85 Jahren – am 22. Juni 1941 – fiel eine Infanteriedivision der Wehrmacht mit derselben Nummer – 45 – im Rahmen der Heeresgruppe Mitte in die Belarussische SSR ein und stürmte die Festung Brest. Das Ergebnis der Nazi-Aggression gegen die UdSSR waren jedoch das gefallene Berlin und die Fahne des Sieges über dem Reichstag. Darüber sollten alle, die heute offenbar von Revanche träumen, öfter nachdenken.
 
Wir müssen zweifellos alle Risiken berücksichtigen, die mit der provokativen Politik der westlichen Nachbarn verbunden sind. In voller Übereinstimmung mit dem russisch-belarussischen zwischenstaatlichen Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates werden Bedrohungen gegen unseren engsten Verbündeten als Herausforderung für den gesamten Unionsstaat und unmittelbar für Russland gewertet. In diesem strategischen Dokument ist ein klarer Algorithmus für die gemeinsame Reaktion auf jegliche Bedrohungen unter Einsatz aller vorhandenen Kräfte und Mittel festgelegt, an den wir uns strikt halten.
 
🔗 Quelle
 
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Post #18404 11.2K
⚡️Der russische Außenminister Sergej Lawrow kommentierte den Beschluss der deutschen Behörden, das Generalkonsulat in Bonn und das Russische Haus in Berlin zu schließen.

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Post #18403 2.28K
🕯Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus

Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.

Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.

Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.

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#Gedenktag
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🎙 Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)

💬 Von Vertrauen zu den heutigen europäischen Eliten kann derzeit keine Rede sein. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt spielten die europäischen Vermittler eine äußerst unrühmliche Rolle, indem sie die Verhandlungen im Rahmen des Minsker Prozesses bewusst in die Länge zogen, um die Ukraine mit Waffen aufzupumpen und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Von Anfang an hatte außer Russland niemand die Absicht, die getroffenen Vereinbarungen tatsächlich umzusetzen. Dies räumten die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der frühere französische Präsident François Hollande offen ein.

Auch die heutigen europäischen Regierungen können nicht Teil einer Lösung sein, da gerade sie die Unterzeichnung der von Kiew bereits paraphierten Istanbuler Vereinbarungen vereitelten. Sie unterstützen das Regime von Wladimir Selenskij weiterhin bei seiner Aufrüstung, bei Angriffen auf russische Städte und bei Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung.

Was die Vereinigten Staaten betrifft, so einigten sich die Staatschefs unserer Länder auf dem Gipfeltreffen in Anchorage auf die von US-amerikanischer Seite vorgeschlagenen Eckpunkte für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts. Anders als bei den Europäern war bei Donald Trump ein tatsächliches Interesse an der Suche nach einer Lösung zu erkennen.

Heute sehen wir deutlich, dass das vorrangige Ziel der Europäer nicht in einem dauerhaften Frieden in der Region besteht, sondern darin, Washington in das Lager der "Falken" zu ziehen und den Krieg bis zum letzten Ukrainer fortzusetzen. Die Kontakte mit den Vereinigten Staaten werden jedoch weitergeführt, wie das jüngste Treffen des russischen Außenministers Sergei Lawrow mit US-Außenminister Marco Rubio in Manila gezeigt hat.

📰 Das ganze Interview lesen

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🖊 Auszüge aus dem Artikel des russischen Außenministers Sergej Lawrow „Internationale Zusammenarbeit in der Arktis: Herausforderungen und Chancen“

📌 Am 19. August 2026 fand ein bedeutendes Ereignis für die arktische Schifffahrt statt. Über den Nördlichen Seeweg – einen der wichtigsten Bestandteile des Transarktischen Transportkorridors – traf erstmals ein Containerschiff aus China im Hafen von Murmansk ein. Unter Beteiligung ausländischer Partner wurde der Beginn einer neuen Etappe bei der Erschließung der russischen Polarregion eingeleitet.

📌 In der Arktis strebt Russland danach, Frieden und Stabilität zu bewahren, das Niveau der Bedrohungen für die nationale Sicherheit zu senken und günstige äußere Bedingungen für die sozioökonomische Entwicklung des Landes zu schaffen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen konstruktiv eingestellten ausländischen Staaten, die ihrerseits dazu bereit sind. Unter den Ländern, mit denen wir eine enge Zusammenarbeit in der Polarregion aufgebaut haben, sind vor allem China und Indien zu nennen. Perspektiven bestehen für die Zusammenarbeit mit Brasilien, Indonesien, dem Iran und anderen BRICS-Staaten. Erwähnt werden sollten auch Südkorea und Singapur, die Interesse an einer gemeinsamen Arbeit mit Russland bei einzelnen arktischen Projekten zeigen, ungeachtet ihrer Beteiligung an der unfreundlichen Sanktionskampagne des „kollektiven Westens“ gegen unser Land.

📌 Die Bewahrung der Arktis als Zone des Friedens und der Zusammenarbeit entspricht den Interessen der gesamten internationalen Gemeinschaft, und Russland ist daran selbstverständlich interessiert. Zugleich gibt es auch diejenigen, die diese Einstellung nicht teilen. Wie ließe sich sonst die Tatsache erklären, dass die NATO-Staaten ebenso wie dieses Militärbündnis insgesamt auf eine Militarisierung der Region und die Schaffung von Spannungsherden dort hinarbeiten?

📌 Im Februar 2026 begann die NATO mit der Durchführung der Operation „Arctic Sentry“, die auf die Ausweitung ihrer militärischen Präsenz in den hohen Breiten abzielt. In unmittelbarer Nähe unserer nördlichen Grenzen finden verstärkte militärische Vorbereitungen statt. Es werden groß angelegte Übungen aggressiver Ausrichtung unter Einbeziehung außerregionaler Staaten durchgeführt, und neue Elemente der Kommando- und Stabsstruktur der NATO entstehen. Eine solche militärische Aktivität im Hohen Norden schafft direkte Bedrohungen für die Sicherheit Russlands. Die Risiken von Zwischenfällen, die eine bewaffnete Konfrontation mit potenziell katastrophalen Folgen provozieren könnten, nehmen zu.

📌 Wie der Präsident Russlands Wladimir Putin wiederholt betont hat, wird in der Arktis ernsthafte Arbeit geleistet, und wir sind offen für alle Partner, die bereit sind, sich daran auf der Grundlage von Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen zu beteiligen. Und solche Partner stellen außerhalb des Kreises der russophoben NATO-Staaten die absolute Mehrheit dar.

🔗 Quelle

#Russland #Arktis

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Post #18399 2.63K
📌 Erklärung des russischen Außenministeriums

⚠️ Am 2. September wurde der Geschäftsträger a. i. der Bundesrepublik Deutschland in Russland ins russische Außenministerium einbestellt.

Dem deutschen Diplomaten wurde erklärt, dass die russische Seite die von Berlin erhobenen, völlig haltlosen Anschuldigungen hinsichtlich einer angeblichen Verwicklung Russlands in den vermeintlichen Vorfall am Flughafen Leipzig entschieden zurückweist. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Entscheidung der Bundesregierung, unter diesem vorgeschobenen Vorwand das Generalkonsulat Russlands in Bonn und das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin zu schließen, von Russland als ein weiterer Schritt auf dem Weg zur endgültigen Zerstörung des von vielen Generationen russischer und deutscher Politiker und Diplomaten aufgebauten Potenzials der bilateralen Beziehungen gewertet wird.

Nachdrücklich wurde betont, dass Berlin bewusst zu einer offenen Provokation gegriffen hat, deren Ziel es ist, die russisch-deutschen Beziehungen weiter zu eskalieren.

👆Die Maßnahmen der deutschen Behörden werden eine harte Antwort nach sich ziehen.

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🎭 Zum 100. Geburtstag von Jewgeni Leonow

Am 2. September 1926 wurde in Moskau Jewgeni Pawlowitsch Leonow geboren, ein herausragender sowjetischer und russischer Theater- und Filmschauspieler und Volkskünstler der UdSSR.

Nach seinem Abschluss an der Moskauer Theaterschule M. S. Schtschepkin im Jahr 1947 begann Leonow seine Bühnenlaufbahn am Moskauer Stanislawski-Theater. Später war sein künstlerischer Weg eng mit dem Moskauer Wladimir-Majakowski-Theater verbunden. Ab 1972 gehörte er dem Theater des Leninschen Komsomol an, dem heutigen „Lenkom“, wo er bis zu seinem Tod tätig war.

Leonows Filmografie umfasst Dutzende von Rollen. Große Bekanntheit erlangte er durch Filme wie „Streifenfahrt“, „Die Don-Geschichte“, „Der Belorussische Bahnhof“, „Gentlemen der Fortuna“, „Afonja“, „Ein ganz gewöhnliches Wunder“, „Herbstmarathon“, „Kin-dsa-dsa!“ und viele weitere Werke, die längst zum goldenen Erbe des russischen Kinos gehören.

Einen besonderen Platz in Leonows künstlerischem Vermächtnis nimmt seine Arbeit als Sprecher in Animationsfilmen ein. Seine unverwechselbare Stimme, mit der er der Figur des Winnie Puuh in der berühmten sowjetischen Zeichentricktrilogie Leben einhauchte, ist bis heute bekannt und wird von mehreren Generationen geliebt.

Jewgeni Leonow besaß eine schauspielerische Begabung, die es ihm ermöglichte, komische, dramatische und tragikomische Figuren gleichermaßen überzeugend darzustellen. Hinter der scheinbaren Einfachheit seiner Charaktere waren stets eine tiefe Menschlichkeit, Wärme und eine erstaunliche innere Stärke spürbar.

Jewgeni Leonow starb 1994, doch sein künstlerisches Erbe lebt bis heute weiter. Seine Filme werden nach wie vor gesehen, seine Bühnenrollen und Figuren bleiben unvergessen, und seine unverwechselbare Stimme erkennt man noch nach den ersten Worten.

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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺

🎖 Am 3. September laden wir Sie gerne zu einer interaktiven Online-Vorlesung „Der letzte Schlag: Das Ende des Zweiten Weltkriegs“ ein, die von wissenschaftlichen Experten des Siegesmuseums Moskau gehalten wird.

Gemeinsam werden wir die Ereignisse der letzten Militäroperationen von 1945 nachverfolgen, mehr über die Heldentaten der sowjetischen Soldaten erfahren und die historischen Folgen dieses globalen Konflikts analysieren.

Die Vorlesung findet in russischer (09:00), englischer (14:30) und spanischer (17:30) Sprache statt. Angabe der Uhrzeit in Moskauer Zeit.

🔗 Link zur Verbindung: https://cmvov.ktalk.ru/wetebfayjou5
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig

💬 Man wirft uns de facto vor, einen Terroranschlag verübt oder zumindest versucht zu haben, einen solchen zu verüben. Für derart schwerwiegende Vorwürfe braucht es Belege, Sachbeweise, Einschätzungen von Fachleuten und eine solide Argumentation. Doch all das fehlt. Deshalb löst diese Situation bei uns zumindest Verblüffung aus.

Wozu sollten wir das brauchen? Wir pflegen gute Beziehungen zu Sachsen und zu Leipzig, dort gibt es zahlreiche Orte mit Russlandbezug. Sollten wir ausgerechnet in den ostdeutschen Bundesländern, kurz vor den Landtagswahlen, antirussische Stimmungen schüren wollen? Das kann kaum jemand ernsthaft glauben.

Sollten irgendwelche Daten vorliegen, dann sollte ein Treffen von Fachleuten und Experten organisiert werden, auch unter Einbeziehung der russischen Seite.  Die entsprechenden Kontakte bestehen. Sie werden überzeugend und anschaulich darlegen, dass das mit der Tätigkeit der Geheimdienste überhaupt nichts zu tun hat. Doch nichts dergleichen geschieht. Es ist offenbar einfacher, Russland für schuldig zu erklären.

Ein solches Vorgehen löst bei uns nicht nur Empörung, sondern auch tiefe Enttäuschung aus – zumal es von Deutschland ausgeht.

☝️ Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Vor diesem Hintergrund lösen die unfreundlichen Schritte, mit denen wir am 1. September konfrontiert wurden – die Schließung unseres letzten verbliebenen Generalkonsulats in Bonn sowie des größten Zentrums russischer Kultur, des Russischen Hauses in der Friedrichstraße in Berlin – bei uns uneingeschränkte Empörung aus. Ein solches Vorgehen haben wir nicht verdient.

Auch die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands verlieren damit den Zugang zu russischer Kultur und zu notwendigen konsularischen Dienstleistungen. Betroffen ist ebenso die russische Diaspora: Gerade in den westdeutschen Bundesländern des Bonner Konsularbezirks lebt die größte Zahl unserer Landsleute, die auf konsularische Dienstleistungen angewiesen sind.

Das ist bedauerlich. Und so etwas wird gewiss nicht schnell vergessen.

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
 
💬 Am 24. August 2026 fand in Kiew anlässlich des Jahrestages der ukrainischen „Unabhängigkeit“ eine Zusammenkunft der „Koalition der Willigen“ statt. Der einzige europäische Spitzenpolitiker, der in Kiew erschien, war der neue britische Premierminister Andy Burnham. Die übrigen – der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz – nahmen per Video teil.
 
⚠️ Das wichtigste Ergebnis dieses Treffens war das Eingeständnis, dass eine faktische Aufteilung und Besetzung ukrainischen Territoriums vorbereitet wird. In ihrer Erklärung kündigte die „Koalition der Willigen“ die Aufstellung „multinationaler Kräfte“ an, die vorgeblich zur Überwachung eines Waffenstillstands in der Ukraine stationiert werden sollen. Für Oktober und November wurden Übungen in EU-Staaten angekündigt, die an die Ukraine grenzen.
 
❗️Damit wurde faktisch ein weiterer Schritt zur zunehmenden Verstrickung europäischer NATO-Staaten in den Konflikt getan, den sie angeblich beilegen wollen. Wir haben mehrfach betont, dass ausländische Truppen in der Ukraine, die die militärische Sonderoperation oder eine nachhaltige Regelung behindern, absolut inakzeptabel sind und zu legitimen militärischen Zielen werden. Die Verantwortung dafür tragen diejenigen westlichen Politiker, die sich für eine weitere Eskalation entschieden haben.
 
👉 Der Höhepunkt des Besuchs westlicher Politiker in Kiew war ein zutiefst blasphemischer Akt: Die europäischen Spitzenvertreter, angeführt von Premierminister Andy Burnham und Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa, wurden auf einen militärischen Gedenkfriedhof gebracht, wo sie sich vor den Erben von Nazi-Kollaborateuren verneigten. Damit beteiligten sich die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes an der Ehrung von Neonazis und solidarisierten sich mit der Politik der Legalisierung des Nazismus, der Heldenverehrung von Verbrechern und der Zerstörung des historischen Gedächtnisses.
 
Bemerkenswert ist, dass keine hochrangigen Vertreter der USA an den Veranstaltungen in Kiew teilnahmen.

🔗 Quelle

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🎙 Aus dem Interview des Sonderbotschafters des Außenministeriums der Russischen Föderation Alexander Trofimow mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 28. August 2026
 
💬 Im Jahr 2024 unterbreitete der Präsident der Russischen Föderation die Initiative zur Schaffung einer neuen Architektur der eurasischen Sicherheit. Dabei geht es um den Aufbau eines Systems bilateraler und multilateraler Garantien sowie um die Schaffung politisch-rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen, die eine gemeinsame Lösung von Sicherheitsfragen ohne destruktive Einmischung von außen ermöglichen sollen. Die Initiative soll geeignete Wege aufzeigen, um eine stabile und berechenbare Entwicklung des eurasischen Kontinents zu gewährleisten. Im Zuge der Herausbildung dieser Sicherheitsarchitektur setzen wir uns für eine Intensivierung des Dialogs zwischen den bestehenden multilateralen Organisationen in Eurasien ein, darunter die OVKS, die GUS, die SOZ, die ASEAN, der Golf-Kooperationsrat und weitere Zusammenschlüsse.
 
💬 Die aus mehreren Komponenten bestehende Sicherheitsarchitektur soll sich mit ihrer fortschreitenden Herausbildung zu einer Art „Sicherheitsnetz“ entwickeln, das die Einhaltung des Prinzips der gleichen und unteilbaren Sicherheit gewährleistet. Demnach darf die Stärkung der Sicherheit einzelner Staaten nicht auf Kosten der Sicherheit anderer erfolgen. Zugleich streben wir danach, das Verständnis zu verankern, dass bestehende Widersprüche in Eurasien durch die Beseitigung ihrer Ursachen und auf der Grundlage des Prinzips regionaler Verantwortung beigelegt werden sollen.
 
Die russische Initiative richtet sich gegen niemanden. Wir verstehen das künftige Sicherheitssystem in Eurasien als einen gesamtkontinentalen Rahmen unter Einbeziehung aller interessierten Staaten. Dazu zählen auch jene europäischen EU- und NATO-Mitgliedstaaten, die von ihrer feindseligen Politik abrücken und anerkennen, dass es zur praktischen Umsetzung des Prinzips der unteilbaren Sicherheit keine Alternative gibt. Dabei gilt es jedoch zu verstehen, dass die Teilnahme an der künftigen Sicherheitsarchitektur freiwillig ist. Wir sind zu einem ehrlichen Dialog bereit. Es kommt für uns jedoch nicht infrage, westliche Staaten darum zu bitten, unserer Einladung zu folgen.
 
💬 Derzeit zeigen die Mitgliedstaaten der EU und der NATO immer wieder, dass sie nicht in der Lage sind, gemeinsam am Aufbau eines Systems kollektiver Sicherheit zu arbeiten. Wie der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow erklärte, seien sie nicht bereit, sich auf Augenhöhe und in redlicher Weise in neue Systeme internationaler Beziehungen einzufügen.
 
💬 Gerade die destruktiven Handlungen des Westens stellen die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit in Eurasien dar. Die westlichen Staaten sind längst zu unprovozierten und durch nichts zu rechtfertigenden aggressiven Handlungen übergegangen, mit dem Ziel, Russland – wie sie es selbst ausdrücken – eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die Angelsachsen und andere Vertreter der „Kriegspartei“, darunter die Führungskreise Deutschlands, Frankreichs und einer Reihe weiterer Staaten sowie die Führung der Europäischen Union und der NATO, heizen den bewaffneten Konflikt um die Ukraine weiterhin gezielt an. Sie leisten dem Kiewer Regime finanzielle, politische und informationelle Unterstützung, stellen ihm Geheimdienstinformationen zur Verfügung, versorgen es mit modernen Waffen und richten gemeinsame Produktionsstätten für Waffensysteme und militärische Ausrüstung ein.
 
💬 Solange dieser Kurs vorherrscht, erscheint ein Dialog, geschweige denn Verhandlungen über eine konstruktive Agenda, nicht möglich.
 
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⚡️Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

📌 Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, setzen die EU und die führenden Staaten Europas im Vorfeld des einheitlichen Wahltags im September 2026 eine großangelegte Strategie zur Destabilisierung der Lage in Russland um. Dabei wird eine zweifache Aufgabe verfolgt: den normalen Wahlprozess zu behindern und die Ergebnisse der Willensbekundung auf allen Ebenen der Wahlkampagne zu diskreditieren.

📌 Es werden Pläne zur Durchführung von Cyberangriffen auf die Wahlinfrastruktur erörtert. Im Ausland ansässige Strukturen der russischen außerparlamentarischen Opposition wurden damit beauftragt, Thesen über die „Illegitimität und Rechtswidrigkeit“ der noch nicht einmal erfolgten Abstimmung sowie Aufrufe zum Wahlboykott zu verbreiten. Provokationen in Wahllokalen in Russland und im Ausland werden vorbereitet.

📌 Nach den vorliegenden Informationen bereiten sich die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) und das Europäische Parlament darauf vor, nach Abschluss des Wahlzyklus Erklärungen über die Nichtanerkennung der Ergebnisse der Wahlen in Russland wegen „grober Verstöße bei ihrer Vorbereitung und Durchführung“ abzugeben.

📌 Doch niemand und nichts wird die russischen Bürger daran hindern können, ihre rechtmäßige Wahl zu treffen. Russland weiß sich zur Wehr zu setzen – nicht nur gegen Aggressoren an der äußeren Front, sondern auch gegen deren aussichtslose Versuche, unser Land von innen heraus zu untergraben.

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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Mediengruppe „Rossija Segodnja“ vom 29. August 2026
 
💬 Die von Kiew angesichts der Rückschläge an der Front gewählte Sabotage- und Terrortaktik gegen Zivilisten und nichtmilitärische Einrichtungen unseres Landes hat die Möglichkeiten für eine politisch-diplomatische Beilegung der Krise tatsächlich eingeschränkt. Einzelne Vorschläge, zu deren ernsthafter rechtlicher und praktischer Ausarbeitung Russland bereit gewesen war, haben ihre Relevanz verloren. Sie werden nicht mehr erörtert und sind vom Verhandlungstisch genommen worden. Damit hat das Kiewer Regime seine eigene Verhandlungsposition objektiv verschlechtert.
 
💬 Jeder terroristische Angriff auf das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation wird Konsequenzen haben. Wie bekannt, sind die Streitkräfte der Russischen Föderation dazu übergegangen, systematisch und konsequent Schläge auf Produktionsstätten für unbemannte Luftfahrzeuge sowie auf weitere Einrichtungen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes in Kiew und anderen Regionen durchzuführen. Ebenso erfolgen Schläge gegen die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzte Energie- und Treibstoffinfrastruktur sowie gegen logistische Einrichtungen. Diese Maßnahmen fügen dem Gegner erheblichen Schaden zu und sollen ihm sowie seinen westlichen Sponsoren vor Augen führen, dass eine weitere Eskalation keine Perspektive bietet.

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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die von Deutschland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig gegen Russland erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit der innenpolitischen Krise in Berlin stehen

💬 „Was das Vorgehen der deutschen Behörden betrifft, so ist es in erster Linie auf innenpolitische Entwicklungen zurückzuführen. Unternehmen werden geschlossen, Arbeitsplätze fallen weg. Es ist nicht nachvollziehbar, welchem Zweck all das dient. Erklären lässt sich das offenbar nur mit der angeblichen Entgegenwirkung dem „aggressiven Russland“. Doch wo sind die Beweise?“, sagte er.

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