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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin

Sivka-Burka - Familien-Abenteuerfilm in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

Der Gamer Tyoma wird für die Ferien in das abgelegene Dorf Zaplino geschickt, weit weg vom Internet und der digitalen Welt. Er rechnet mit einem langweiligen Sommer, doch schon bald findet er sich mitten in einer ganz anderen Welt wieder: Rund um den alten Pferdestall der Bojaren Saltykow dreht sich alles um die bevorstehenden Reitwettbewerbe, auf die sich die Kinder des Dorfes vorbereiten.
Für Filja und seinen Freund Orlik geht es dabei um weit mehr als nur den Sieg. Ihr geliebter Pferdestall ist vom Abriss bedroht, und die beiden beschließen, um ihn zu kämpfen. Was folgt, ist ein aufregender Sommer voller Abenteuer.🐎

📅 03. September
🕖 19:00 Uhr
📲 Anmeldung auf der Webseite
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Post #18334 1.88K
🎨 Flüsse und Wälder, Plätze und ruhige Straßen – so sahen russische Maler Deutschland

1. Iwan Schischkin „Der Teutoburger Wald“, 1865
2. Alexei Bogoljubow „Bonn. Rhein“, 1870er Jahre
3. Apollinari Wasnezow „Tiergarten. Turm. Nürnberg“, 1899
4. Wassili Kandinski „Schwabing, München“, 1901
5. Wassili Kandinski „Murnau“, 1908
6. Wassili Polenow „Ein Winkel Bayerns. Kissingen“, 1910
7. Nikolai Dubowskoi „Dürers Häuschen. Nürnberg“, 1912
8. Iwan Mjassojedow „Schloss Sanssouci. Potsdam“, 1927
9. Konstantin Gorbatow „Halle. Straße mit Kirche“, 1935

👉 Deutschland in den Gemälden russischer Künstler

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

🪆 Fenster nach Russland
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Post #18333 1.62K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Angriffen der Ukraine auf das Kernkraftwerk Saporoschje

⚠️ Das Kiewer Regime hat seine Angriffe auf das KKW Saporoschje wieder aufgenommen und greift dabei vorsätzlich die für die nukleare Sicherheit entscheidenden Komponenten und Systeme dieser russischen Anlage an.

❗️ Am 26. August 2026 zielte eine ukrainische Drohne auf das Trockenlager für abgebrannte Kernbrennstoffe des KKW Saporoschje. Eine Beschädigung dieser Einrichtung könnte zu einem schweren Strahlenunfall führen. Damit zeigt das Kiewer Regime der ganzen Welt seine Bereitschaft, die Sicherheit des größten Kernkraftwerks Europas zu untergraben und eine nukleare Katastrophe auszulösen.

📌 Solche Handlungen wären ohne die anhaltende Unterstützung der westlichen Staaten nicht möglich. Gerade diese Unterstützung vermittelt dem verbrecherischen Regime Selenskijs die trügerische Hoffnung auf Straflosigkeit und treibt es zu immer neuen gefährlichen Abenteuern.

👉 Wir rufen die IAEA-Führung erneut dazu auf, den Ernst der Lage zu erkennen und umfassende Maßnahmen zu ergreifen, um auf Kiew einzuwirken.

Quelle

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Post #18332 1.35K

Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺

📣Wir laden alle ein, an dem groß angelegten internationalen Aufklärungsprojekt „Atomic Dictation 2026“ teilzunehmen, das vom 28. August bis zum 28. September 2026 in Russland und im Ausland stattfindet!
 
🔎Testen Sie Ihr Wissen über Atomwissenschaft und -technologie. Das Projekt macht die TeilnehmerInnen mit der Geschichte und den Errungenschaften der russischen Atomindustrie, ihren herausragenden Persönlichkeiten und aktuellen Entwicklungen vertraut: von der Nuklearmedizin und der Kernenergie bis hin zur Erschließung der Arktis und der Weltraumforschung.
 
Für ein internationales Publikum wird das „Atomic Dictation “ im Jahr 2026 auf Englisch, Französisch, Chinesisch, Türkisch und Arabisch verfügbar sein.
 
Das „Atomic Dictation“ ist ein jährliches internationales Bildungsprojekt des Verbandes der Organisationen der Atomindustrie „Atomstädte“ mit Unterstützung der staatlichen Korporation „Rosatom“.
 
📝Zur Teilnahme ist eine Registrierung auf der offiziellen Website des Projekts erforderlich: atomdiktant.ru.
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Post #18331 1.32K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
 
💬 Die Bundesanwaltschaft hat im Verfahren um die Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 im September 2022 Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. erhoben. Sie kommt zu dem Schluss, dass er gemeinsam mit Komplizen auf Anweisung „staatlicher Stellen der Ukraine“ dieses Verbrechen organisiert und verübt habe. Ein weiterer Verdächtiger, der offenbar ebenfalls zu diesen Komplizen gehört, wurde vor wenigen Tagen in Kroatien festgenommen.
 
📌 Die Haltung Russlands zu den Ermittlungen zu diesem beispiellosen Terroranschlag, die sich bereits seit fast vier Jahren hinziehen, bleibt unverändert: Wir bestehen weiterhin darauf, dass sowohl die Täter als auch die Auftraggeber ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden. Wir haben alles getan, damit diese Ermittlungen auf wirklich internationaler Ebene, offen und transparent geführt werden und von Fachleuten statt von Politikern geleitet werden. Wir haben vorgeschlagen, die Untersuchung unter die Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zu stellen, aber Deutschland und seine westlichen Verbündeten haben sich dagegen ausgesprochen.
 
👉 Die Ermittlungen zu diesem Terroranschlag müssen abgeschlossen werden. Er hat nicht nur enorme ökologische Schäden in der Ostsee verursacht, sondern auch die Energiesicherheit Europas erheblich beeinträchtigt.

Quelle

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Post #18330 1.25K
🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Fernsehsender RBK, 28. August 2026

💬 Was der Westen derzeit als Plan zur Beilegung des Ukraine-Konflikts vorantreibt, ist ein Stillstand an der Kontaktlinie, ein Waffenstillstand ohne langfristigen Frieden. Dabei wurde erklärt, dass nach einer solchen Aussetzung oder Einstellung der Kampfhandlungen weder die Ukraine noch der Westen anerkennen werden, dass das von Russland kontrollierte Gebiet zum Hoheitsgebiet der Russischen Föderation gehört, auch im Sinne der Verfassung. Sie behaupten sogar stolz, man müsse zunächst einen Waffenstillstand vereinbaren und erst danach mit friedlichen Mitteln die Grenzen von 1991 wiederherstellen.

Anschließend wollen sie auf dem Gebiet, das unter der Kontrolle des Kiewer Regimes bleibt, „Rückversicherungstruppen“ stationieren – Britannien und Frankreich stehen an der Spitze dieser Initiative. Diese „Rückversicherungstruppen“ würden im Grunde genommen das neonazistische Regime erhalten, bewahren und schützen. Ausgerechnet das einzige Regime weltweit, das eine ganze Sprache und eine ganze kanonische Religion gesetzlich verboten hat. So wird es nicht gehen.

🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen

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Post #18329 1.21K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmitri Lubinets, gab öffentlich zu, dass nur 2–3 Prozent der mobilisierten ukrainischen Männer die Front erreichen, während der Großteil der übrigen auf dem Weg zur Front oder aus den Militäreinheiten desertiert. Gegen die Mobilisierten wird brutale Gewalt angewendet. Bilder davon, wie Frauen vor Vertretern des Territorialen Mobilisierungskommandos, deren Hände bis zu den Ellbogen blutverschmiert sind, auf die Knie fallen, gehen um die Welt.

💬 Das ist das Ergebnis, zu dem das Kiewer Regime sein eigenes Volk mit dem Geld des Westens getrieben hat. Die Ukraine hat dem Westen geglaubt und begonnen, sich mit dessen ultraliberalen Werten zu solidarisieren. Doch das Interesse des Westens an der Ukraine ist rein utilitaristisch. Sie wird als Gebiet für die neokoloniale Ausbeutung von Ressourcen und als Sprungbrett für die Schaffung von Bedrohungen für unser Land betrachtet. Das Endziel liegt auf der Hand: Durch die Aushungerung der Ukraine soll versucht werden, Russland zu schwächen.

💬 Die ukrainische Regierung erarbeitet derzeit neue Mobilisierungsvorschriften, wonach ukrainische Männer, die einen Aufschub vom Wehrdienst erhalten haben, verpflichtet werden sollen, monatlich einen Betrag in Höhe von einem bis zwei Mindestlöhnen an die ukrainischen Streitkräfte zu überweisen. Für ukrainische Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren ist bei der Inanspruchnahme konsularischer Dienstleistungen im Ausland eine Überprüfung der Wehrdienstdaten vorgesehen. Sind die erforderlichen Angaben zu einer Person im Register nicht vorhanden und sind die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen erfüllt, kann sie automatisch in das Wehrdienstregister eingetragen werden, ohne dass ein persönliches Erscheinen oder die Teilnahme an einer militärärztlichen Untersuchung erforderlich ist.

💬 Es überrascht nicht, dass es Berichte über eine massive Abwanderung von Männern im Alter von bis zu 23 Jahren aus der Ukraine in EU-Länder gibt, die eine Senkung des Einberufungsalters befürchten. Sie können sich in der aktuellen ukrainischen Realität nicht wiederfinden und wollen nicht dafür kämpfen. Sie lieben die Ukraine sehr. Das ist wahr. Sie lieben das ukrainische Volk, weil sie ein Teil davon sind. Sie lieben ihre Natur, ihre Kultur und ihre Lieder. Viele lieben ihre Sprache – das Ukrainische. Viele lieben sowohl das Ukrainische als auch das Russische. Sie lieben es, Ukrainer zu sein, aber sie wollen nicht für die Korruption von Selenskij und seiner gesamten ultranazistischen Bande sterben.

💬 Zur Erinnerung: Interne EU-Statistiken haben einen Anstieg der Zahl erwachsener Männer unter den ukrainischen Staatsangehörigen, die in der Europäischen Union vorübergehenden Schutz genießen, um etwa 15 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnet – derzeit beläuft sich ihre Zahl auf rund 1,19 Millionen. Dabei hat die Europäische Union Ende Juli 2026 die Vorschriften für neu ankommende wehrpflichtige Ukrainer verschärft. Seit dem 5. August 2026 wird ihnen in der EU nicht mehr automatisch vorübergehender Schutz gewährt: Ukrainische Antragsteller müssen nun nachweisen, dass sie bereits in den ukrainischen Streitkräften gedient haben oder vom Wehrdienst befreit sind. Das heißt, diejenigen, die bereit sind, für die Kredite des Westens ihr Blut zu vergießen, werden zurück an die Front gedrängt.

💬 Das ist eine echte Tragödie für die Ukraine.

🔗 Quelle

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#Ukraine #Westen
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🎙 Am 30. August 2026 fand im Rahmen der UZ-Friedenstage ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Gegen Geschichtsverfälschung und Russophobie“ statt. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, sprach dabei mit UZ-Autor Dr. Arnold Schölzel.

📋 Die wichtigsten Thesen des Botschafters:

📌 Zum Stand der deutsch-russischen Beziehungen

Über Jahrzehnte haben Russland und Deutschland gemeinsam den Weg der historischen Aussöhnung beschritten und eine einzigartige Zusammenarbeit aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg mit 27 Millionen sowjetischen Toten reichte unser Land Deutschland die Hand zur Versöhnung. Die Sowjetunion spielte zudem eine entscheidende Rolle bei der deutschen Wiedervereinigung.

Nach der Wende entstand ein dichtes Netz wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Beziehungen. Mehr als 6.300 deutsche Unternehmen waren in Russland tätig, rund 400 Partnerschaften verbanden russische und deutsche Universitäten. Umso unverständlicher ist für uns die heutige „Zeitenwende“. Wir fragen uns wirklich: Wozu das alles? Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Wir haben keine einzige Vereinbarung gekündigt, keine einzige Brücke abgebrochen. Und dennoch wird versucht, unsere jahrzehntelange, für beide Seiten so vorteilhafte Partnerschaft mutwillig zu zerstören.

📌 Zur Konfrontation mit der NATO

Russland will keinen Krieg mit Deutschland oder der NATO. Behauptungen, Russland wolle NATO-Staaten angreifen, sind absurd. Die künstlich geschürte militaristische Hysterie ist gefährlich und entspricht nicht den Interessen unserer Länder und Völker. Unser Ziel ist eine eurasische Sicherheitsarchitektur auf Grundlage der gleichen und unteilbaren Sicherheit für alle.

📌 Zum Fall Martens

Die Äußerungen des FAZ-Korrespondenten Michael Martens, der de facto die Unterstützung dabei anbot, Russen zu töten, sind menschenverachtend und abstoßend. Unsere Strafverfolgungsbehörden haben darauf reagiert. Wir haben uns diesbezüglich auch an die deutschen Strafverfolgungsbehörden gewandt. Es ist bezeichnend, dass sie weder von den deutschen Behörden noch von den Berufsverbänden der Journalisten in der gebotenen Klarheit verurteilt wurde. Dabei hat derselbe Außenminister, der hier schweigt, die Äußerungen eines israelischen Ministers über die Tötung von Palästinensern völlig zu Recht scharf verurteilt. Das wirft doch eine berechtigte Frage auf: Heißt das im Umkehrschluss, dass man Russen töten darf? Wir können und wollen das nicht nachvollziehen.

📌 Zum Nord-Stream-Anschlag

Zuverlässige und preisgünstige russische Energielieferungen haben jahrzehntelang zum Wohlstand und zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beigetragen. Ein Strang der Pipeline ist bis heute unversehrt, doch Berlin lehnt seine Wiederinbetriebnahme bislang ab. Wir wollen die Wahrheit über den Anschlag herausfinden. Die wahren Täter und Auftraggeber des Anschlags auf Nord Stream müssen endlich benannt werden. Davon werden auch unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts und die Frage einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.

📌 Zum Russischen Haus in Berlin

Das Russische Haus in der Berliner Friedrichstraße ist seit rund 40 Jahren ein Ort des kulturellen Austauschs mit einem vielfältigen Angebot an Filmvorführungen, Konzerten, Ausstellungen und Kursen. Es arbeitet transparent, im Einklang mit dem deutschen Recht und mischt sich nicht in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. All jenen, die dem Russischen Haus mit Misstrauen begegnen oder gar seine Schließung fordern, empfehlen wir: Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit den Mitarbeitern und machen Sie sich auf der Grundlage von Fakten statt haltloser Unterstellungen selbst ein Bild. Wir laden alle herzlich dazu ein.

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📆 Wiedereröffnung des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden

Am 29. August 2026 fand in Dresden eine feierliche Zeremonie anlässlich der Rückkehr des Denkmals für den großen russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski in den städtischen Kulturraum statt.

Das vom Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffene Denkmal wurde erstmals am 10. Oktober 2006 am Elbufer enthüllt. An der damaligen Zeremonie nahmen der Präsident Russlands Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt teil. Im Jahr 2025 wurde die Skulptur aufgrund von Bauarbeiten am Gebäude des Sächsischen Landtags vorübergehend abgebaut und eingelagert.

Nach längerer Suche nach einem neuen Standort wurde das Denkmal an der Russisch-Orthodoxen Kirche des Heiligen Simeon vom Wunderbaren Berge in Dresden aufgestellt.

An der Zeremonie nahmen Vertreter der russischen diplomatischen Mission, des Russischen Hauses in Berlin, des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden sowie russische und deutsche Aktivisten teil, die sich für den Erhalt der kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen beiden Ländern einsetzen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej Netschajew, verlesen. Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung dankte allen, die zur Rückkehr des Denkmals in den öffentlichen Raum beigetragen haben, insbesondere der Sächsischen Staatsregierung und der Landeshauptstadt Dresden.

„Heute möchte ich ganz besonders all jenen danken, die nicht zugelassen haben, dass diese Geschichte nicht so unrühmlich endet, und die sich beharrlich dafür eingesetzt haben, dass Dostojewski wieder dorthin zurückkehrt, wo ein solches Denkmal hingehört – in den öffentlichen Raum“, betonte der Botschafter.

Sergej Netschajew hob die besondere Verbundenheit Fjodor Dostojewskis mit Deutschland und Dresden hervor. Der Schriftsteller besuchte Deutschland mehrfach und lebte von 1869 bis 1871 gemeinsam mit seiner Familie in der sächsischen Landeshauptstadt. Gerade hier verbrachte er einen wichtigen Abschnitt seines persönlichen und schöpferischen Lebens.

Nach den Worten des Botschafters besitzt die Rückkehr des Denkmals nicht nur eine erinnerungskulturelle, sondern auch eine historisch-kulturelle Bedeutung und erinnert an die jahrhundertealten und vielfältigen Beziehungen zwischen Russland und Sachsen.

Besondere Aufmerksamkeit widmete der Leiter der russischen diplomatischen Mission in seiner Ansprache der Bedeutung der Kultur unter den gegenwärtigen schwierigen Bedingungen der russisch-deutschen Beziehungen.

❗️ „Kultur kann und darf nicht zum Gegenstand tagesaktueller politischer Spiele werden. Sie muss eine Brücke bleiben, ein Raum für den Austausch zwischen den Gesellschaften, wissenschaftlichen Kreisen, Kultureinrichtungen und einzelnen Bürgern“, betonte Sergej Netschajew.

Die Rückkehr des Denkmals für Fjodor Dostojewski in den öffentlichen Raum Dresdens ist zu einem wichtigen Zeichen für die Bewahrung des gemeinsamen kulturellen Erbes und für das fortbestehende Interesse an der russischen Kultur in Sachsen geworden.

@RusBotschaft

#Deutschland #Russland #Dostojewski #Dresden
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