Selenskyjs Ex-Pressesprecherin erhebt schwere Vorwürfe: „Folgt dem Geld“
Julia Mendel, ehemalige Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj, rechnet im Gespräch mit Tucker Carlson mit der westlichen Ukraine-Politik ab.
Ein Großteil der Milliardenhilfen komme ihrer Darstellung zufolge gar nicht direkt in der Ukraine an, sondern fließe in die heimische Rüstungsproduktion der Geberländer – etwa an Unternehmen wie Rheinmetall. Mendel fordert Journalisten deshalb auf, „dem Geld zu folgen“ und zu untersuchen, welche wirtschaftlichen Interessen hinter der zunehmenden Kriegsrhetorik stehen.
Besonders brisant ist ihre Aussage über Selenskyj selbst:
Noch bevor er Präsident wurde, sei er viermal zum Militärdienst beziehungsweise an die Donbass-Front vorgeladen worden und habe sich der Einberufung entzogen.
Heute, so Mendels Vorwurf, würden dagegen ukrainische Männer auf der Straße aufgegriffen und zwangsweise zum Militär geschickt.
Ihre zentrale Botschaft an den Westen: „Bitte tragt nicht zur Eskalation dieses Krieges bei. Bitte tut alles, um ihn zu stoppen, denn wir werden von der Landkarte verschwinden.“
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