Covid kurz nach der Impfung: Der aus Rechnungen zur Wirksamkeit gestrichene Zeitraum
In den Tagen nach einer Covid-Impfung stiegen die Infektionen sprunghaft an. Doch genau dieses Zeitfenster wurde bei den offiziellen Wirksamkeitsberechnungen systematisch ausgeklammert. Behörden und Pharma setzten den Schutzbeginn erst sieben oder 14 Tage nach der Spritze an und erklärten frühe Erkrankungen einfach zum Zufall.
Bereits 2021 zeigte eine dänische Registerstudie bei Pflegeheimbewohnern und Gesundheitspersonal in den ersten 14 Tagen nach der ersten Dosis ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko. Spätere Auswertungen bestätigten das Muster, zählten aber weiterhin erst nach diesem Intervall.
Als mögliche Ursache gilt die frühe Entzündungsreaktion durch die Lipidnanopartikel der mRNA-Impfstoffe, die das angeborene Immunsystem vorübergehend belasten. Die Frage bleibt: Wie viele Infektionen entstanden nicht trotz, sondern im unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung – und warum wurde dieser Zeitraum aus der öffentlichen Bilanz gestrichen?
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