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🎥 Obamas haben nach ersten fiktionalen Film mit Rassismusvorwürfen zu kämpfen
Der Film "Leave the World Behind" schlägt große Wellen - vor allem macht sich Kritik breit.
Warum Rassimusvorwürfe? Siehe hier:
👉Wie hier berichtet wird in dem Film nicht nur mit subliminalen Techniken gearbeitet, sondern eine Szene stösst auf, die als sehr rassistisch wahrgenommen wird - aber ebenfalls interessant ist, dass dieser Film ausgerechnet von den Obamas produziert wurde. Haben die sich nicht stets den "Anti-Rassismus" verschrieben?
👉Nach Beendigung seiner Präsidentschaft im Jahr 2017 hat Obama einen Vertrag mit Netflix unterzeichnet, um Filme und Fernsehserien zu produzieren. Der ehemalige Präsident hat außerdem Higher Ground gegründet, eine Produktionsfirma, die von seiner Frau, der ehemaligen First Lady Michelle Obama, geleitet wird und in der Projekte zu den Themen Rasse und Klasse, Demokratie und Bürgerrechte entstehen sollen.
👉Obama und seine Frau haben ihren ersten fiktionalen Film im vergangenen Jahr produziert, und als Teil der Vereinbarung konnte Obama seine Sicht der Ereignisse, die sich auf der Leinwand abspielten, mitteilen.
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