FBI verhindert Terroranschlag
Der Direktor des FBI, Kash Patel, gab heute bekannt, dass es dem FBI gelungen ist, einen geplanten Terroranschlag zu verhindern:
„Ein weiterer vom IS inspirierter Anschlagsplan mit potenziell zahlreichen Opfern wurde vereitelt.
Das FBI hat heute eine Person festgenommen, die sich mutmaßlich eine Waffe beschafft hatte, um einen Anschlag zur Unterstützung des IS zu verüben.
Das FBI spürt Terroristen auf, *bevor* sie Amerikaner angreifen können – und wir werden weiterhin alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um ihre Netzwerke im ganzen Land zu zerschlagen.
Hervorragende Arbeit von @FBIMinneapolis.
Sie haben höchstwahrscheinlich Menschenleben gerettet.“
Der islamistische Möchtegern-Dschihadist wollte in einem der größten Shopping Center der USA, der „Mall of America“ in Bloomington/Minnesota ein Blutbad anrichten und dabei, nach eigener Aussage, 30-60 „Ungläubige“ zu erschiessen.
Der 18jährige Täter mit Namen Sheikhdoon Abdullahi Moha stand wegen seiner Nähe zum IS bereits seit 2 Jahren unter Beobachtung des FBI.
Seine Eltern waren als Flüchtlinge aus Somalia in die USA gekommen, er selbst ist in den USA geboren.
Der Traum vom Märtyrertot und den 72 Jungfrauen dürfte sich wohl zunächst erledigt haben.
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