Erste Tests laufen:💉EU-Gelder fließen in mRNA-Injektion gegen Ebola
Die Europäische Union steckt Millionen in die Entwicklung von mRNA-Spritzen gegen Ebola. Und das, obwohl die EU-Kommission das Risiko durch das Bundibugyo-Ebolavirus für Europa selbst als sehr gering einschätzt. Konkret stellt die EU der internationalen Impf-Initiative CEPI 73,7 Millionen Euro zur Verfügung. CEPI wiederum fördert etwa die experimentelle mRNA-Injektion von Moderna. Dafür wurden bis zu 50 Millionen US-Dollar zugesagt. Die ersten Tests am Menschen laufen bereits.
Kritik kommt vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Er sieht darin, nach Corona, ein weiteres Millionengeschäft für die Pharmaindustrie auf Kosten der europäischen Steuerzahler.
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