Nach dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen im August stand für die Bundesregierung der mutmaßliche Drahtzieher schnell fest: Russland.
Was folgte, waren diplomatische Verstimmungen, gegenseitige Beschuldigungen und die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin sowie aller Goethe-Institute in Russland.
Während die Position der Bundesregierung von allen Medien aufgegriffen wurde, ist über den russischen Standpunkt bislang wenig bekannt. Nun äußerte sich Sergej Netschajew, Russlands Botschafter in Berlin, in einem ausführlichen Gespräch mit Podcaster Ben Berndt zu dem Vorfall und legte dabei die russische Sichtweise dar. Als Ostmedium hat die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung Teile des Gesprächs vorab exklusiv erhalten.
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Die aktuelle Folge von "ungeskriptet" ist ab Samstag auf YouTube, Spotify und allen gängigen Plattformen verfügbar.
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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