Bis zu 2,6 Billionen Euro Schaden - Enquete-Analyse mit Dr. Beate Pfeil und Dr. Michael Nehls
Bis zu 2,6 Billionen Euro soll die Corona-Politik Deutschland gekostet haben. Diese Zahl nannte Dr. Markus Krall in der Anhörung der Corona-Enquete-Kommission vom 9. Juli zu den wirtschaftlichen Folgen und Branchenhilfen.
0:00 - Einleitung: Bis zu 2,6 Billionen Euro Schaden
1:27 - Kralls Zahlen und die fehlende Notlage
3:54 - Rettungsaktion ohne Frage nach der Ursache
5:07 - Wohin ist das Geld geflossen?
12:37 - Statement Dr. Markus Krall
17:20 - Kralls Argumentation im Detail
21:22 - Folgen für Betriebe, Gesundheit und Gesellschaft
26:44 - „Man konnte es nicht wissen“: Die Gegenposition
30:29 - Warum ältere Menschen nicht geschützt wurden
37:15 - Nils Busch-Petersen: Schäden im Einzelhandel
46:32 - Prof. Homburg befragt Dr. Krall
52:27 - EU-Schulden, Medianvermögen und „Selbstentreicherung“
59:16 Kay-Uwe Ziegler: „Fake News“ und Soforthilfen
1:05:07 - Fehlende Evaluierung und Überkompensation
1:09:34 - Rückforderungen: Dr. Pfeil befragt Dr. Krall
1:18:06 - Verfassungsrechtliche Einordnung der Branchenhilfen
1:23:00 - Tom Lausen: Fehlanreize bei Intensivbetten
1:31:09 - Der „Rückschaufehler“ als Entschuldigung
1:32:17 - Zufall oder Ziel? Indizien und offene Fragen
1:36:43 - Dr. Krall zur Vorhersehbarkeit, Fragen zu 2G/3G
1:42:16 - 2G im Einzelhandel: Verkaufspersonal als Kontrolleure
1:43:32 - Die untersagte Frage und die Antworten des Bundestags
1:51:10 - Debattenkultur früher und heute
1:54:42 - Appell: Den Diskurs offenhalten
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YouTube Bis zu 2,6 Billionen Euro Schaden | Enquete-Analyse mit Dr. Beate Pfeil In diesem Gespräch arbeite ich mit Dr. Beate Pfeil, Rechtswissenschaftlerin und ständige Sachverständige der Corona-Enquete-Kommission, die Sitzung vom 9. Juli zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen und den Branchenhilfen auf. Ausgangspunkt…