KIVI ist eine KI der Landesmedienanstalten.
Seit 2021 liest sie mit: Webseiten, YouTube, TikTok und auch Telegram. Was ihr verdächtig vorkommt, landet bei Prüfern und wird an Behörden gemeldet.
Mit dem neuen Digitale-Medien-Staatsvertrag soll daraus ab August 2027 ein flächendeckendes System werden.
Was heißt das für dich?
🔍 Alles wird durchsucht
Automatisch und ohne Anlass, sogar Inhalte hinter Zugangsbeschränkungen. Plattformen wie YouTube, X und Instagram sollen den Behörden dafür auf Anforderung Schnittstellen liefern.
⚠️ Die Kanäle, denen du folgst, geraten ins Visier
Auch Podcaster, YouTuber und Blogger müssen „journalistische Sorgfaltspflichten“ erfüllen. Wer dagegen verstößt, dem drohen Beanstandung, Untersagung und Sperrung. Selbst Ben Berndt, einer der größten Podcaster Deutschlands, bekam dieses Jahr schon Post von der Medienaufsicht.
📉 Deine Medien werden gelenkt
Medien die die Medienanstalten als „verlässlich“ einstufen, sollen auf Plattformen bevorzugt angezeigt werden. Sogar eine gesetzliche Quote ist im Gespräch. Alle anderen rutschen nach unten.
Überwachen, sanktionieren, unsichtbar machen.
Was bleibt dann noch von den freien Stimmen, denen du folgst?
💶 Und wie finanziert sich diese Medienaufsicht?
Über den Rundfunkbeitrag, rund 165 Millionen € im Jahr.
Viele finanzieren also schon ein Programm, das sie gar nicht wollen. Und jetzt auch noch die Aufsicht, die mitbestimmt, was wir zu sehen bekommen.
Wie weit wollen sie noch gehen? Und wann ist der Punkt erreicht, an dem du das nicht mehr bezahlen willst?
🛡 Ist er für dich erreicht?
Für über 55.000 Menschen ist er längst erreicht. Sie haben mit dem Beitragsstopper aufgehört zu zahlen.
Und wenn der Beitragsservice antwortet?
Für jede Reaktion liegt das passende Gegenschreiben schon bereit. Du musst nichts selbst formulieren.
Einmalig 55 €, kein Abo. So viel wie drei Monatsbeiträge.
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