Fast in ganz München sieht man derzeit - nicht nur auf der Theresienwiese - Leute mit Dirndl und Lederhosen herumlaufen.
Viele der wenigen echten Münchner, so es sie noch gibt, sind wohl froh, wenn dieser Spuk bald wieder vorbei ist.
Noch bis ins Ende des 20. Jahrhunderts hinein, also bis in die 90er Jahre, war es üblich, in ganz normaler Kleidung auf dem Oktoberfest zu erscheinen.
Einen Zwang zur Verkleidung gibt es auch heute nicht. Gleichwohl müsste man wohl befürchten, von den sich dort befindlichen Menschenmassen in ihren fake-pseudo Tegernseer Trachtenkostümen etwas schief angeschaut zu werden, wenn man sich dieser unausgesprochenen Kleiderordnung nicht unterwirft.
KeineNeueWeltordnung
@NoNWO2020
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