FEDOROW GEGEN SELENSKYJ – UND DER KAMPF UM EUROPAS ZUKÜNFTIGEN KRIEG
Was wie ein ukrainischer Machtkampf aussieht, könnte längst Teil eines größeren europäischen Konflikts sein.
Auf der einen Seite: Rheinmetall, Panzer, Munition, klassische Rüstungsindustrie und Mobilisierung.
Auf der anderen: Palantir, KI, Drohnen, Daten und eine Kriegsführung, bei der der Mensch immer weiter aus der unmittelbaren Gewalt verschwindet.
Fedorow steht politisch und technologisch für diese zweite Richtung. Seine Entlassung durch Selenskyj hat ihn nicht verschwinden lassen – möglicherweise hat sie ihn erst zu einem eigenständigen politischen Akteur gemacht.
Und Deutschland schaut genau hin.
Denn es geht längst nicht mehr nur um Waffen. Es geht darum, welches Modell der Kriegsführung Europa übernimmt – und wer daran verdient, es politisch durchsetzt und der Öffentlichkeit erklärt.
Damit wird aus dem Rüstungswettlauf auch ein Informationskrieg.
Wer definiert die Bedrohung?
Wer bestimmt die öffentliche Wahrnehmung?
Wer entscheidet, wie viel Aufrüstung und Mobilisierung „notwendig“ sind?
Vielleicht geht es im Konflikt Fedorow–Selenskyj deshalb um weit mehr als um einen Ministerposten.
Wem gehört die Zukunft des Krieges – dem Soldaten mit der Waffe oder dem System hinter dem Bildschirm?
👉 Unser ausführlicher Beitrag:
„Fedorow gegen Selenskyj: Der Konflikt um die Zukunft des Krieges“
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