Quelle zum Weiterlesen: Heute.at
🗣️Wenn der Staat den Schutz der Bürger dauerhaft verweigert, entsteht Selbstjustiz – und das ist keine Überraschung mehr. Der Vorfall zeigt, was passiert, wenn Vertrauen in Polizei und Justiz systematisch erodiert: Bürger greifen selbst durch.
Die Zahlen untermauern das Versagen. Ausländer machen in Österreich rund 19 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber fast die Hälfte der Tatverdächtigen und Verurteilten sowie über 60 Prozent der neu Inhaftierten. Bei Sexual- und Gewaltdelikten sind bestimmte Herkunftsgruppen massiv überrepräsentiert. Viele Fälle enden mit milden Strafen, bedingten Verurteilungen oder der Einweisung in den Maßnahmenvollzug – eine forensisch-psychiatrische Unterbringung, die oft als Ausweg aus harter Haft dient und deren Belegung in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Wiederholungstäter bleiben im Land, werden freigelassen oder therapeutisch „behandelt“, statt konsequent abgeschoben zu werden.
Das Ergebnis ist vorhersehbar. Wer über Jahre hinweg sieht, dass sexuelle Übergriffe, Messerattacken und Belästigungen durch Zuwanderer aus bestimmten Kulturkreisen mit Samthandschuhen angegangen werden, beginnt, private Lösungen zu akzeptieren. Ein Ukrainer, der den Täter handfest stoppt, genießt in weiten Teilen der Bevölkerung stille Zustimmung – etwas, das vor zwei Jahrzehnten undenkbar schien. Der Rechtsstaat hat durch selektive Blindheit und ideologische Zurückhaltung seine Autorität verspielt. Wenn Institutionen den Schutz der eigenen Bevölkerung nicht mehr priorisieren, füllen andere die Lücke.🗣️
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