Die selbsternannten „kritischen Experten“ der Enquete-Kommission erwecken zunehmend den Eindruck einer Art „kontrollierten Opposition“ – sie inszenieren Kritik, fassen aber den eigentlichen Kern nicht an.
Für alle, die gar nicht wissen, worum es da geht:
Diese Enquete-Kommission soll offiziell die Corona-Politik „aufarbeiten“. In diesem Rahmen sitzt u. a. Christian Drosten dort und wird live befragt – also genau der Mann, auf dessen Aussagen damals ein wesentlicher Teil der Corona-Politik beruhte.
Und ausgerechnet bei dieser Gelegenheit liefern Dr. Nehls, Prof. Homburg, Tom Lausen und die anderen ihre vermeintlich „harte“ Kritik ab – ohne auch nur ein einziges Mal die entscheidende Frage zu stellen:
Wo ist der belastbare Virusnachweis, wo sind saubere Negativkontrollen? 🔍❓
Wenn NEXT LEVEL sie direkt damit konfrontiert, kommen nur Ausflüchte: Das Thema sei „zu viel“, „zu groß“, „nicht der richtige Zeitpunkt“, man müsse das irgendwann später klären. Einladungen zu öffentlichen Debatten oder Podiumsdiskussionen gehen sie konsequent aus dem Weg.
Ausgerechnet an dem Punkt, an dem für viele alles stehen oder fallen würde, wird also gebremst, ausgewichen und verschoben. Man könnte fast meinen, ihre Rolle bestehe eher darin, diese Frage aus dem Diskurs herauszuhalten, statt sie endlich offen auf den Tisch zu legen.
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Jens von GROSSE FREIHEIT TV hat dieses Theaterstück jedenfalls punktgenau kommentiert:
https://t.me/GFTV_HH/20415