Im letzten Post haben wir gezeigt, wie der Nutri-Score hochverarbeitete Substanzen wie Nesquik-Cerealien mit A (🟢) adelt, während Bio-Entrecôte vom Rind mit D (🟠) abgestraft wird.
Jetzt sind wir einen Schritt weitergegangen.
👉 NEXT LEVEL hat beim Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) eine IFG-Anfrage gestellt. Wir wollten es schwarz auf weiß wissen:
Gibt es auch nur eine einzige hochwertige Studie, die die Abwertung von unverarbeitetem rotem Fleisch und Fett – und die Bevorzugung von pflanzlichen Ölen, Nüssen und Saaten im Nutri-Score – wissenschaftlich trägt?
Also konkret gefragt nach:
• 📄 RCTs mit harten Endpunkten (reale Gesundheitsergebnisse etc.),
• die zur Fett-Abwertung bei rotem Fleisch geführt haben
• und zur automatischen Besserbewertung von Obst, Gemüse & Hülsenfrüchten gegenüber Fleisch.
Nach ein paar Runden geschickter Ablenkung und Bürokratie kam die entscheidende Antwort des Ministeriums:
„Studien ‚mit harten klinischen Endpunkten‘ liegen im BMLEH nicht vor.“
💥 Übersetzt:
Die Regierung bewertet deine Lebensmittel, schreibt der Bevölkerung vor, was „gesund“ und „ungesund“ ist –
aber hat dafür keine einzige wissenschaftliche Studie mit echten Gesundheits-Endpunkten in der Schublade.
Und dennoch verkauft man dir den Nutri-Score als:
✅ „wissenschaftsbasiert“
✅ „verbraucherfreundlich“
✅ „gesundheitsfördernd“
In Wahrheit zeigt diese IFG-Antwort:
Der Nutri-Score ist kein evidenzbasiertes Gesundheitsinstrument – er ist eine politische Agenda, getarnt als Wissenschaft.
📲 Die NEXIQA-App zerleget diese Dinge bis ins Detail:
📍 Welche „Evidenz“ tatsächlich hinter solchen Entscheidungen steht.
📍 Wo politische Narrative Wissenschaft ersetzen.
📍 Wie du deine Gesundheit unabhängig und selbstständig steuerst und was wirklich gesund ist.
👉 Probiere es gleich aus:
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