Dr. Hans R. Gelderblom, Leiter der Elektronenmikroskopie am RKI (1998–2004), bestätigte, dass die sogenannten „HIV-Isolate“ des RKI, gewonnen über Dichtegradienten, zu rund 80 % verunreinigt sind.
In dem Video äußert er die spekulative Annahme, dass sich mit zusätzlichen Techniken eventuell eine bis zu 60 % gesäuberte Präparation herstellen ließe – also bestenfalls eine Probe, die immer noch zu 40 % aus Verunreinigungen bestehen würde. Zugleich betont er ausdrücklich, dass für ein tatsächlich „sauberes“ Virus-Isolat zwingend Kontrollexperimente notwendig wären – was impliziert, dass ein solches Isolat bislang weder vorliegt noch hergestellt wurde.
💥 Fatale Folge: Ohne sauberes HIV-Isolat basieren Diagnostik, Therapie und Impfstoffentwicklung auf unsicherer Grundlage. Die Sequenzen stammen aus Mischproben und werden rechnerisch zusammengesetzt – eine eindeutige Zuordnung ist so nicht möglich.
👉 Das stellt alle zentralen Annahmen über HIV infrage – mit drastischen Konsequenzen für Medizin & Gesellschaft.
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