⚠️ Das Problem mit "Vaterschaftstests" 🧬
Die Genetik hat längst zugegeben, dass "DNA" nicht stabil ist, sich ständig verändert und keine "Zelle" (tatsächlich Gewebe) der anderen gleicht (Erbgut in Auflösung, Genom in Aufruhr). Trotzdem werden Vaterschafts- und andere DNA-Tests als zuverlässig verkauft – mit der Begründung, dass bestimmte "DNA"-Bereiche (STR-Loci) stabil seien.
Gibt es wissenschaftliche Beweise für stabile STR-Loci?
❌ Nein! Die notwendigen Kontrollen wurden nie durchgeführt:
1️⃣ Keine mehrfachen DNA-Analysen derselben Person aus verschiedenen Geweben über Jahre hinweg.
2️⃣ Kein Vergleich mit mehreren möglichen Vätern – nur mit einem einzigen.
3️⃣ Keine Langzeitstudien zur Stabilität der getesteten DNA-Abschnitte.
Stattdessen wird bei Vaterschaftstests einfach ein Kind mit nur einem potentiellen Vater verglichen – ohne je zu prüfen, ob nicht auch andere Männer „passen“ würden.
Ein Beispiel dafür ist die aktuelle Studie von Ndungutse et al. (2023), die zwar acht Fälle untersuchte, dabei aber pro Kind jeweils nur einen Vater testete – ein Mehrfach-Vergleich unterschiedlicher Männer zur wissenschaftlichen Kontrolle fand auch dort nicht statt.
Studien zeigen, dass STR-Loci keine eindeutige Zuordnung erlauben:
📌 17 DNA-Analysten – 17 verschiedene Ergebnisse bei derselben Probe! (Quelle)
📌 Rassen-DNA-Tests für Hunde: Labore konnten nicht einmal das Geschlecht korrekt bestimmen, geschweige denn die Rasse! (Romeo, Sam)
📌 DNA-Experte Dan Krane zeigt, wie hochgradig subjektiv und fehleranfällig DNA-Analysen sind (Quelle).
📊 Das eigentliche Problem: Kein tatsächlicher "DNA"-Vergleich, sondern modellierte Statistik
DNA-Tests analysieren nicht die vollständige Basenabfolge, sondern nur die Länge und Anzahl von Wiederholungen an wenigen Stellen. Das Ergebnis basiert auf einer statistischen Wahrscheinlichkeitsrechnung, obwohl weltweit weniger als 0,0003 % aller menschlichen Genome vollständig sequenziert wurden – die Vergleichsbasis ist also winzig und nicht repräsentativ.
🚫 Warum sind verblindete Tests verboten? Zufall oder Absicht?
Anonyme Proben sind gesetzlich verboten – ein Hinweis darauf, dass die Testergebnisse unter verblindeten Bedingungen nicht mehr eindeutig zugeordnet werden könnten. Genau das wurde in anderen DNA-Analysen bereits bestätigt.
📢 Fazit: DNA-Tests sind unwissenschaftliche Statistik und keine korrekte Identifikation
Stell dir vor, du suchst einen bestimmten Buchautor, aber statt den Text zu vergleichen, prüfst du nur, wie oft die Wörter „und“ oder „das“ im Buch vorkommen. Dann behauptest du, der erste Autor, mit der gleichen Anzahl dieser Wörter, sei der einzig mögliche Verfasser – ohne nachzusehen, ob nicht auch andere Autoren dieselbe Häufigkeit in anderen Texten haben. Genau so funktionieren DNA-Tests. Sie vergleichen nicht die tatsächliche Basenabfolge, sondern nur Längenmuster an wenigen Stellen, die per Wahrscheinlichkeitsrechnung als „passend“ interpretiert werden – und das auf Basis von weniger als 0,0003 % der vollständig sequenzierten menschlichen Genome weltweit.
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ResearchGate (PDF) Paternity testing using 21 STR Loci in a biotechnology approach: case of Rwandan Population PDF | INTRODUCTION: We focused on a sample size of 141 unrelated Rwandan persons to genotype 21 STR loci that were relied up in establishing allele... | Find, read and cite all the research you need on ResearchGate
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