Erinnert ihr euch an diejenigen, die trotz der Ergebnisse aus Kontrollstudien und Infektionsexperimenten weiterhin an die üblichen Virustheorien glauben? Glaubt Ihr, dass ein weiteres gescheitertes Infektionsexperiment Skeptiker von ihrer Überzeugung abbringen wird? Wahrscheinlich nicht. Diese so offensichtlichen Details, die die Ansteckungs-Theorie eindeutig widerlegen, werden auch von den meisten Aufklärern entweder nicht erkannt, oder schlicht ignoriert. Offenbar gilt auch in diesen Kreisen immer noch: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf."
👉 Zur Studie im "the Lancet"
Ausgangslage
36 gesunde Freiwillige im Alter von 18 bis 30 Jahren, wurden intranasal mit verschiedenen Dosen des angenommenen "Coronavirus" inokuliert. Die Teilnehmer wurden 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt und anschließend ambulant für 12 Monate nachverfolgt.
Kritische Punkte und Widerlegungen zum Studiendesign und der Virushypothese
1. Fehlende Kontrollgruppe
Die Studie hatte keine spezifische Kontrollgruppe von Probanden, die lediglich eine inerte Substanz ohne das Virus erhielten. Ohne Kontrollgruppe sind die Aussagen unwissenschaftlich. Dieser relevante Punkt wurde scheinbar von allen "übersehen".
2. Dosiserhöhung
Die Anfangsdosis betrug 1×10^1 TCID50 und wurde bis zu einer maximalen Dosis von 1×10^5 TCID50 erhöht, was einer 10.000-fachen Steigerung entspricht. Diese extremen Dosiserhöhungen sind weit von den Bedingungen einer "natürlichen Übertragung" entfernt und wurden unter nicht realen Bedingungen intranasal verabreicht.
3. Definition einer Infektion
Die Definition einer Infektion basierte in der auf zwei aufeinanderfolgenden positiven PCR-Tests, beginnend 24 Stunden nach der Inokulation, wobei extrem hohe CT-Werte von 37 Zyklen als positiv definiert wurden. Es gab keine direkte Einbeziehung von Symptomen zur Definition einer Infektion.
4. Symptome der Probanden
Es wurden keine schweren unerwünschten Ereignisse oder "spezifische" COVID-19-bezogene Symptome festgestellt. Hauptsächlich zeigten sich Müdigkeit und eine verstopfte Nase, allerdings bei nur 16 der 36 Probanden (44%). Die Einführung irgendeiner Substanz in die Nase kann lokale Reaktionen hervorrufen, unabhängig von ihrer Infektiosität. Dies könnte Reizungen wie verstopfte Nase oder Niesen auslösen, wie Sie erwähnt haben. Die Substanzen in den Inokulationslösungen (Trägerstoffe, Konservierungsmittel usw.) könnten ebenfalls milde Reaktionen verursachen. Längere Isolation kann psychologischen Stress verursachen, der zu Müdigkeit und anderen Symptomen führen kann.
🗣Tom Peacock, Virologe am Imperial College London führt aus:
„Wenn man Menschen nicht infizieren kann, kann man diese Dinge (Impfstoffe, Medikamente und andere Therapeutika ) auch nicht testen“.
Quelle: Nature
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