Großangelegte RCT-Studie zeigt: „Vitamin D“-Ergänzung senkt nicht das Risiko für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen
In einer umfassenden, randomisierten und placebokontrollierten Studie mit über 25.000 Teilnehmern, die im The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass die tägliche Supplementierung der Substanz mit 2000 IE „Vitamin D“ keine Verringerung des Risikos für invasive Krebserkrankungen oder bedeutende kardiovaskuläre Ereignisse bewirkt.
Die Forschungsergebnisse zeigten auch, dass es keine signifikanten Unterschiede in der Rate der Krebstodesfälle oder bei spezifischen Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Darmkrebs gab. Diese Ergebnisse bestätigen, dass „Vitamin D“ in der getesteten Dosis und Population keinen präventiven Nutzen gegen diese Erkrankungen bietet.
👉 Quelle: The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE
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Hinweis: Es gibt keine gesundheitsfördernde Dosis dieser synthetischen Substanz. Dies ist das grundlegende Fazit. Indem wir verstehen, wie eine Substanz wie „Vitamin D3“ hergestellt wird und wie ihre Nachweisverfahren funktionieren, erkennen wir ihre unnatürliche Wirkung auf den menschlichen Körper.
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