Impfstoffe und die Frage zur Virusexistenzfrage
🗣 Gestellte Frage: "Warum extrahiert man nicht die im Beipackzettel des MMR-Impfstoffs „Priorix“ angegebenen Masern-, Mumps- und Rötelnviren, um zu beweisen, dass sie tatsächlich enthalten sind? Wenn sie nicht nachweisbar sind, würde das doch bedeuten, dass es sich nicht um echte Impfstoffe handelt?"
Die Grundannahme hinter dieser Fragestellung ist verständlich, aber es gibt einige Missverständnisse:
Ursprung der Impfstoffbestandteile
Impfstoffe enthalten Strukturen und Gensequenzen, die während der Gewebezüchtung, wie z.B. in Affennierenzellkulturen, entstehen. Diese werden oft als Viren interpretiert. Impfstoffhersteller verwenden diese Proben, basierend auf den ursprünglichen Behauptungen ihrer Existenz. Wenn man diese Impfstoffe untersucht, könnte man solche Strukturen und Gensequenzen finden. Aber: Diese Strukturen und Gensequenzen stellen nicht die Herkunft pathogener Viren dar.
Strukturen im Impfstoff
Die sichtbaren Strukturen im Impfstoff entstehen oft während des Herstellungsprozesses. Ein gutes Beispiel ist das Pellet aus Proteinen und Fetten, das durch Verwirbeln in Seifenblasen umgewandelt und dann im Elektronenmikroskop als Viren dargestellt wird.
Herkunft der Gensequenzen
Die Gensequenzen, die als "viral" bezeichnet werden, stammen nicht von pathogenen Viren. Zum Beispiel setzt sich das Genom des Masernvirus in Wirklichkeit aus einer Kombination von menschlichen, tierischen (z.B. fötales Kälberserum) und Affennieren-Zellkultur-Gensequenzen zusammen. Siehe unsere veröffentlichten Laborkontrollen.
Kernproblem der Behauptung "Gedankenfehler"
Kurz gesagt: Der Versuch, zu beweisen, dass Impfstoffe keine Viren enthalten, ist problematisch, wenn man nicht die ursprünglichen Studien berücksichtigt, die diese Viren behaupten. Ohne diese Studien zu hinterfragen kann immer argumentiert werden, dass die behaupteten Viren im Impfstoff vorhanden sind. Das Extrahieren der in Impfstoffen behaupteten Strukturen und Sequenzen würde nicht den Beweis liefern, dass der Impfstoff keine pathogenen Viren enthält. Der Grund dafür ist, dass diese Strukturen und Sequenzen nicht viralen Ursprungs sind. Sie entstehen vielmehr während des Präparierungsprozesses und können durch den gleichen Prozess, der sie ursprünglich identifiziert hat, wieder gefunden werden.
Die wirkliche Lösung
Die wirkliche Lösung liegt darin, zu zeigen, dass die in Impfstoffen gefundenen Strukturen und Gensequenzen nicht von Viren stammen. Dies kann durch das Studium der ursprünglichen Publikationen und durch Kontrollexperimente einfach und schnell erreicht werden, die zeigen, dass:
a) die behaupteten Viren in den ursprünglichen Studien nicht nachgewiesen wurden und
b) diese Behauptungen durch Laborkontrollen widerlegt wurden.
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