Unwissenschaftliche Aussagen und Wertlosigkeit einer Studie zur Antikörperübertragung: Ein kritischer Blick
Die in einer kürzlich veröffentlichten Studie aufgestellte Behauptung, dass Antikörper von geimpften auf ungeimpfte Personen übertragen werden könnten ("Shedding"), erweist sich bei genauerem Hinsehen als stark fehlerhaft und unwissenschaftlich. Die Studie vernachlässigt grundlegende wissenschaftliche Prinzipien wie Kontrollgruppen, Verblindung und methodische Strenge, was ihre Aussagen wertlos macht.
Eine solide Untersuchung müsste u. a. die folgenden Schritte beinhalten:
1. Negativ-Testung von Personen ohne Kontakt mit Geimpften: Identifikation von Personen ohne Kontakt mit geimpften Personen und Negativ-Testung auf SARS-CoV-2-Antikörper.
2. Positiv-Testung von Geimpften ohne Kontakt mit der Kontrollgruppe: Isolation und Positiv-Testung von geimpften Personen auf spezifische Antikörper, ohne vorherigen Kontakt mit der negativ getesteten Gruppe.
3. Einrichtung weiterer Kontrollgruppen: Die Verwendung mehrerer Kontrollgruppen, die unterschiedliche Grade an Exposition und Risiko aufweisen, um robuste Vergleiche zu ermöglichen.
4. Verblindung: Weder die Teilnehmer noch die Forscher sollten wissen, zu welcher Gruppe die Teilnehmer gehören, um Bias zu vermeiden.
5. Kontakt zwischen den Gruppen: Unter kontrollierten Bedingungen müsste ein Kontakt zwischen den Hauptgruppen hergestellt werden, um eine potenzielle Übertragung zu ermöglichen.
6. Nachverfolgung und Testung der Kontrollgruppe: Die zuvor negativ getestete Gruppe müsste nach dem Kontakt positiv auf die spezifischen Antikörper getestet werden, um die Übertragung zu bestätigen.
7. Vergleichskontrollgruppe ohne spezifische Antikörper: Eine Kontrollgruppe, die während des gesamten Studienzeitraums nicht mit geimpften Menschen in Kontakt kommen darf, müsste während des gesamten Studienzeitraums negativ auf die untersuchten spezifischen Antikörper getestet werden, um die interne Validität sicherzustellen.
8. Anzahl der Studienteilnehmer: Die Studie müsste klare Angaben zur Größe der Probanden in den Vergleichsgruppen machen, um eine ausreichende Aussagekraft sicherzustellen. Die fehlenden exakten Angaben zu diesen Größen in der besagten Studie sind ein weiteres Zeichen ihrer Unzulänglichkeit.
Fazit: Die in dieser Studie gemachten Aussagen zur Antikörperübertragung sind nicht nur unwissenschaftlich, sondern schlichtweg wertlos. Die fehlende Verwendung von Verblindung und zusätzlichen Kontrollgruppen, gepaart mit der Missachtung grundlegender Forschungsprinzipien und der unzureichenden Berücksichtigung der Probandengröße, macht diese Studie zu einem Beispiel dafür, wie nicht geforscht werden sollte. Forscher und die Öffentlichkeit sollten die Ergebnisse dieser Studie mit äußerster Vorsicht betrachten und sich stattdessen auf gut konzipierte und methodisch einwandfreie Forschung verlassen.
💡 Hinweis: Die Behauptung von "spezifischen Antikörpern" gegen SARS-CoV-2 steht auf wackeligem Fundament, da das Virus selbst nie wissenschaftlich isoliert und nachgewiesen wurde. Ohne ein solides Isolat und einen klaren Nachweis sind die Identifizierung von "spezifischen Antikörpern" durch Mischproben, nicht eindeutige Färbemethoden und andere unspezifische Techniken unmöglich. Daraus ergibt sich, dass auch die Konzepte einer Immunitätsgrenze oder spezifischen Wirkung nicht auf solider wissenschaftlicher Grundlage stehen, sondern lediglich auf hypothetischen Modellen und unzureichenden Kontrollen basieren.
Frage: Soll mit dieser Studie vielleicht das Narrativ des Sheddings gefestigt werden? 🤔
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👉 Beitrag von uncut-news
👉 zur Studie
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