Lieber Herr RA Holger Fischer,
auf Ihre Frage, wie die unterschiedlichen Symptome (die Sie in ihrem Post vom 19.03.2023 nannten) zu erklären sind, wenn es keine viralen Spike-Proteine sein können (da diese nicht existieren), möchten wir in folgendem Beitrag eingehen.
Nanopartikel
Sie sind extrem klein und haben aufgrund ihrer riesigen Oberfläche – verglichen mit ihren kleinen Volumina – eine ständig hohe katalytische Aktivität für sehr viele chemische Reaktionen. Sie erzeugen an ihrem Aufenthaltsort im Körper ständig entzündliche Reaktionen, das bedeutet Störungen und Zerstörungen. Es sind genau diese Nanopartikel, die neben den „psychosomatischen“ Impfschäden für die toxischen Schäden der Corona-Impfungen verantwortlich sind. Implantiert in den Muskel erzeugen sie dort ständig Zerstörungen und in Folge Reparaturvorgänge, für die der Körper eine größere Menge an Globulinen (Fehlgedeutet als "Antikörper") freisetzt als normal. Diese Vergiftungsfolgen durch die implantierten Nanopartikel werden als Immunschutz fehlgedeutet.
Werden diese Nanopartikel nicht lange genug im Muskel gehalten und gelangen in die Blutbahn, kann das zu
➡️ Thrombosen führen, die Ausfallserscheinungen, Lähmungen und Tod verursachen können.
Gelangen diese fettlöslichen Nanopartikel in Nervenbahnen
➡️ kann dies die Ursache der beobachteten schnellen neurologischen Ausfälle sein, u.a. Fallsucht und Narkolepsie, aber auch von Überdruck im Gehirn, der zu Bewusstlosigkeit und Tod führen kann.
Die schnellen Giftfolgen durch die Impfungen treffen besonders alte, geschwächte Menschen, denn Gifte benötigen eine konstant hohe Energieversorgung, um sie „in Schach“ zu halten. Fehlt diese Energie, gehen die Giftstoffe auf Wanderschaft in Richtung Herz und Gehirn und bewirken u.a. Thrombosen und neurologische Schäden im Nervensystem und Gehirn.
Kinder, die in Wachstumsphasen sind, sind ebenso betroffen. Wenn die Körperenergie für Wachstumsphasen verwendet wird oder in der Pubertät Hormonschwankungen ein schnelles Hin- und Her von Aufbau- und Abbau-Vorgängen bewirken, fehlt die Energie, um diese Giftstoffe gebunden zu halten.
BioNTech-RNA-Impfstoff
Genau genommen ist der BioNTech-RNA-Impfstoff noch gefährlicher als Nanopartikel selbst, da die zu impfende RNA von Lipid-Nanopartikeln umhüllt ist und wir hier ein doppelreaktives Gemisch vorfinden, das sich hauptsächlich im Gehirn anreichern und viel mehr Narkolepsie verursachen kann (wird), als es beim Schweinegrippe-Impfstoff der Fall war.
Beim mRNA- Impfstoff aus Mainz sind Fette in ihrer nicht auflösbaren und ständig sehr reaktiven Nano-Partikel-Form enthalten, darunter das bekannte Allergen, das Lösungsmittel PEG (Polyethanolglykol). Außerdem kann (wird) der Impfstoff bei einer unbekannten Anzahl an Menschen zu Chromosomenstrangbrüchen und daraus resultierender Energieschwäche führen, zu Unfruchtbarkeit und Behinderung der Nachkommen, wenn die Chromosomenbrüche auch in der "Keimbahn" der Männer und Frauen geschehen.
Diese entzündlichen Reaktionen durch die Nanopartikel sind in der Wissenschaft bekannt. Umso mehr verwundert es, dass dieses Wissen durch so viele verdrängt wird, und stattdessen indirekte Beweise geliefert werden, wie ein imaginäres virales Spike-Protein.
Für weiterführende Informationen empfehlen wir folgende Artikel:
👉 Nanopartikel: So klein - und doch so gefährlich
👉 Gefährliche Behauptungen: Falsche Kritik an der Corona-Impfung?
In unserem nächsten NL Magazin werden wir zum Thema "Shedding" einen Artikel im Abonnentenbereich veröffentlichen.
➖➖➖➖➖➖
👉 NL Ansprechpartner: @WissenNeuGedacht
👉 Kanal abonnieren
Alles Gute
NEXT LEVEL - Wissen neu gedacht
Post #161
52.8K