Project Veritas und Pfizer - Ein Missverständnis auf beiden Seiten
🗣 Worum geht's: Heimliche Tonaufnahme von Project Veritas: Pfizer erforscht "Mutation" des COVID-19-Virus für neue Impfstoffe durch "gerichtete Evolution"
Der Laie versteht oder kennt den Genomsequenzierungsprozess nicht und kann die unbewiesenen Behauptungen nicht durchschauen.
Der Fachmitarbeiter der Virologie & Bio-Informatik vertraut blind seinen aufwendigen Algorithmen, welche den Prozess der Genomkonstruktion maßgeblich beeinflussen. Die Grundlage selbst und das Hinterfragen dieser bleibt seitens Fachbereich unangetastet.
Die Wahrheit ist:
Bei jedem Sequenzierungsprozess ergeben sich Unterschiede innerhalb der Sequenzabfolge, welche der Allgemeinheit als Mutationen verkauft werden. In Wirklichkeit wird in den Laboren nicht mit "Viren" gearbeitet, sondern sie mischen genetisches Material aus verschiedenen Quellen, vergiften und/oder töten Labortiere, denen man diese giftige Suppe injizierte, und analysieren dann computergestützt das entstandene Gemisch, um behaupten zu können, das erzeugte Modell sei eine Neuschöpfung. Virologen sind nicht in der Lage, jedes Mal genau dasselbe "Virus" zu sequenzieren!
Deutlich ausgedrückt: Jede neue Genomsequenzierung des gemischten genetischen Materials, welches aus verschiedenen Quellen besteht, ist eine angebliche Mutation. Eine exakt gleiche Genomsequenzierung, selbst bei gleicher Probenentnahme, ist unmöglich.
Der Genomkonstruktionsprozess ist nicht nur durch Parametereinstellungen manipulierbar, er ist eine unfassbare Selbsttäuschung
💡INFO: In unserer ersten Ausgabe des NL MAGAZINs haben wir den Genomkonstruktionsprozess, sowie seine Schwächen, im Detail beschrieben.
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