🗣 Die französische Gesundheitsministerin Stéphanie Rist sagt im Parlament:
„Es gibt Dinge, die wir über dieses Virus noch nicht wissen. Wir verfügen noch nicht über die vollständige Sequenzierung des Virus, die es uns erlauben würde, heute mit Sicherheit zu sagen – auch wenn wir derzeit eher beruhigt sind –, dass dieses Virus noch nicht mutiert ist.“
Quelle: Reuters
🧬 Das Entscheidende:
Sie haben keinen Primärnachweis für ein Virus – schieben das „Mutations“-Narrativ aber trotzdem bereits in den Raum.
Denn sie wissen natürlich: Sobald mit Sequenzen gearbeitet wird, gibt es immer „Mutationen“.
👉 Jede neue Genomrekonstruktion aus einem Daten-Mix von Gewebematerial liefert zwangsläufig Abweichungen. Genau deshalb finden sich in der GISAID-Datenbank inzwischen über 17 Millionen SARS-CoV-2-Genomsequenzen – zu ein und demselben behaupteten Virus.
Genau diese unvermeidlichen Rechenabweichungen werden der Öffentlichkeit als „Mutationen“ und „Varianten“ verkauft.
Der „Mutations“-Begriff ist ein Kunstprodukt des Algorithmus.
🗣 Später tritt Olivier Schwartz, Virologe und wissenschaftlicher Direktor am Pasteur-Institut, vor die Presse und erklärt:
„Bisher wurden zwei Viren aus dem aktuellen Cluster sequenziert. Eines davon in Zürich in der Schweiz, beim ersten Fall. Eine weitere Sequenz wurde am Pasteur-Institut gewonnen. Was wir gesehen haben, war, dass diese Sequenz der aus Zürich sehr ähnlich war. […] Das Risiko einer Variante besteht, aber bislang gibt es keinen Hinweis darauf.“
Quelle: Reuters
🔥 Jetzt wird es brisant.
Der gleiche Mann, der heute erneut mit Sequenzen und Varianten argumentiert, wurde von NEXT LEVEL während Corona bereits schriftlich mit einer einfachen, aber präzisen Frage zu seinen „Sequenzen“ konfrontiert:
Haben Sie bei der SARS‑CoV‑2-Sequenzierung das zwingend nötige Negativkontroll-Experiment gemacht – also dieselbe Laborprozedur mit virusfreiem Material, um zu prüfen, ob man damit ebenfalls ein „Virusgenom“ zusammenrechnen kann?
📄 Die Antwort von Olivier Schwartz – schwarz auf weiß:
„Wir haben das von Ihnen genannte Kontrollexperiment [Negativkontrolle zum CPE & der Sequenzierung des SARS-CoV-2 Genoms] nicht durchgeführt.“
Quelle: Schriftverkehr mit Olivier Schwartz / Institut Pasteur
Das heißt:
⚠️ Keine Negativkontrolle beim zytopathischen Effekt.
⚠️ Keine Negativkontrolle bei der Genomsequenzierung.
Genau der Mann, der heute öffentlich mit „Hantavirus-Sequenzen“ hantiert, hat bei zentralen Corona-Arbeiten die elementarsten wissenschaftlichen Mindeststandards nicht erfüllt.
🏛 Und es geht noch weiter:
Das Bundesgesundheitsministerium in Deutschland (BMG) hat gegenüber NEXT LEVEL schriftlich eingeräumt, dass Sequenzierung kein Primärnachweis eines „Erregers“ ist.
Quelle: IFG-Antwort des BMG
📌 Ergebnis:
Null Primärnachweis.
Null Kontrollen.
Null echte Wissenschaft.
Aber weltweite Virus-Politik.
Sie verzichten auf grundlegende Kontrollexperimente – und wissen es ganz genau.
➡️ Nicht diejenigen, die das hinterfragen, sind das Problem.
Das Problem sind Minister, Institute und Experten, die ohne Isolat, ohne Negativkontrollen und trotz der eigenen Eingeständnisse wieder und wieder weltweite „Virus“-Märchen behaupten – während im Hintergrund schon die nächsten „mRNA“-Projekte bereitstehen. 💉
🔥NEXIQA
Der neue Standard für kritisches Hinterfragen.
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