Seit Anfang Mai 2026 läuft die nächste Alarmwelle:
🛳 „Hantavirus“ auf einem Kreuzfahrtschiff.
Tote.
Infizierte.
WHO-Meldung.
Quarantäne. 🚨
Während die Medien wieder im Krisenmodus senden, liegt ein Detail fast unsichtbar daneben:
👉 Das passende „Hantavirus“‑Impfprojekt war längst gestartet.
Bereits im September 2023 starteten Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) und Moderna eine Forschungsvereinbarung.
Es ging um einen sogenannten „mRNA“-basierten „Hantavirus“-Impfstoff.
Am 4. Juli 2024 wurde das Projekt beim mRNA Access Partnership Seminar als „H Project“ vorgestellt.
Laut offizieller Darstellung lieferte VIC-K sogenannte „Hantavirus-Antigen-Sequenzinformationen“ an Moderna.
Moderna stellte daraus „mRNA“-Material bereit. 🧬
VIC-K nutzte dieses Material für sogenannte „Antigenexpressionsstudien“.
Außerdem sollen präklinische „mRNA“-Impfstoffkandidaten von Moderna genutzt werden, um einen „Hantavirus“-Impfstoff gegen mehrere sogenannte „Virusstämme“ zu entwickeln.
Quellen: EurekAlert, Korea Biomedical Review
Und laut Bloomberg meldet sich jetzt auch Moderna selbst zu Wort:
Das Unternehmen hat bereits vor dem Kreuzfahrt-Ausbruch an Hantavirus‑Impfstoffen geforscht – unter anderem gemeinsam mit dem U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID), also mit dem Forschungsarm des US‑Militärs.
Quelle: Bloomberg
📈 Seit der WHO-Meldung zum Hantavirus-Ausbruch stieg die Moderna-Aktie bis zum 8. Mai 2026 um rund 20 %.
Mit anderen Worten:
Noch bevor 2026 der große Hantavirus‑Alarm über die Bildschirme lief, waren akademische Partner, Big Pharma und Militärforschung längst im Hantavirus‑Impfspiel.
❌ Und das alles basiert – wie in der Virologie üblich – nicht auf wissenschaftlich nachgewiesenen „Hantaviren“, sondern auf rein virtuellen Genmodellen ohne durchgeführte Negativkontrollen. 🧪🖥
Virtuelle Pseudowissenschaft. Reale Spritzen. 💉
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