🗣 „Amtsärzte sollen in Schulen gegen Sex-Viren impfen!“
Quelle: BILD
Gesunden Kindern wird bereits an Schulen GARDASIL 9 gespritzt – mit dem Versprechen „Schutz vor Krebs“.
Schaut man in Beipackzettel und Zulassungsstudie, bleibt von der Sicherheit dieses Versprechens nichts übrig:
⚠️ Kein echter Nutzen‑Nachweis
Die NEJM‑Studie zu GARDASIL 9 hat:
❌ keine ungeimpfte Vergleichsgruppe,
❌ nicht mal ein Placebo, sondern nur den alten HPV‑Impfstoff als Vergleich.
Ergebnis bei allen schweren Vorstufen insgesamt (egal welcher „HPV“-Typ):
👉 14 vs. 14 Fälle pro 1000 Personenjahre – also kein Unterschied in der Gesamtzahl der hochgradigen Läsionen.
Die häufig zitierten 96 % „Wirksamkeit“ beziehen sich lediglich auf Surrogatmarker in ausgewählten Untergruppen – nicht auf einen nachgewiesenen Rückgang der Gesamtsterblichkeit oder der tatsächlichen Erkrankungsfälle.
⚠️ „Pharmakokinetik: nicht zutreffend“
Im Beipackzettel steht bei Pharmakokinetik nur:
❌ „Nicht zutreffend.“
Trotz 0,5 mg Aluminium pro Dosis und weiteren Hilfsstoffen wird nicht gezeigt,
- wie lange diese Stoffe im Körper bleiben,
- wohin sie sich verteilen,
- welche Organe sie in welcher Menge erreichen.
⚠️ Offiziell genannte Nebenwirkungen
Der Hersteller selbst listet u. a.:
- Schmerzen, Schwellung, Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel,
- Ohnmacht mit krampfartigen Bewegungen,
- Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zur Anaphylaxie.
⚠️ Altersschnitt verfehlt
GARDASIL 9 wird im Programm ab 9 Jahren empfohlen.
Die NEJM‑Studie testete aber nur 16–26‑jährige Frauen.
Für 9–14‑Jährige beruft sich der Beipackzettel hauptsächlich auf sogenannte „Antikörpertiter“ und kurze Verträglichkeitsstudien, nicht auf klinische Endpunkte.
⚠️ Echte Sicherheit und Wirksamkeit unbekannt
Statt GARDASIL 9 gegen ein echtes Placebo zu testen, hat man das neue Produkt gegen den alten, ebenfalls aluminiumhaltigen HPV‑Impfstoff verglichen. So sieht man nicht, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Impfstoff tatsächlich verursacht – man vergleicht im Grunde nur „Aluminium plus Zusatzstoffe“ mit „Aluminium plus Zusatzstoffe“ und nennt das dann sicher und wirksam.
⚠️ Nebenwirkungen fallen unter das Radar
Wenn man Impfstoff gegen Impfstoff testet, vergleicht man nicht „geimpft gegen ungeimpft“, sondern Impf-Aluminium gegen Impf-Aluminium. Beschwerden, die beide Gruppen bekommen, wirken dann plötzlich „normal“ — und verschwinden im Vergleich.
⚠️ Das ist kein wissenschaftlicher Beweis für einen realen Gesundheitsnutzen – sondern ein klarer Beweis, dass ihr kritisch nachfragen solltet, bevor ihr an der Schule unterschreibt.
Wenn es um dein Kind geht, reicht ein „Das passt schon“ nicht❗️
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