Simonsfeld, WEB und EVN engagierten die Firma GUSTA der Klimaökonomin Sigrid Stagl. Der Auftrag: die Menschen im Horner Becken „windgängiger“ zu machen, sprich ihnen Windmaschinen im Wald als Heilsbringer zu verkaufen. Die Umsetzung des entwickelten Formats sollten die Klimajünger von Fridays for Future ausführen, die mit fast missionarischem Eifer an die Sache gingen. Allein, sie scheiterten kläglich. Denn zu den drei Veranstaltungen an diesem Wochenende in Horn, Zwettl und Bärnkopf kamen sehr wenige Leute, eigentlich nur Bürgerinitiativen gegen Windindustrie. Und die waren allesamt besser informiert als die Veranstalter. Peinlich. Ein Sturm im Wasserglas.
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