Angestochener Antifa: Linke Täter-Opfer-Umkehr in Göttingen
Dieser Vorfall vom vergangenen Wochenende geht bisher im patriotischen Lager unter, insbesondere braucht es auch Solidarität mit dem Opfer, einem erst 17-jährigen Rechten, dem vor seiner Haustür von einem Antifa-Kommando aufgelauert wurde.
Wenn selbst die Staatsanwaltschaft in einer linken Stadt wie Göttingen von Notwehr ausgeht, kann sich jeder vorstellen, wie die Situation gelaufen ist. Antifas lauern dem zuvor geouteten Jungrechten in seinem Wohnumfeldgestaltung auf und wollen ihm eine „proletarische Abreibung“ verpassen. Dummerweise lässt sich das Opfer aber nicht einfach überfallen, sondern wehrt sich und sticht dabei einen der Angreifer nieder, der lebensgefährlich verletzt wird und ins Krankenhaus kommt. Sicherlich für den Angestochenen nicht schön, aber allgemeines Lebensrisiko, wenn man sich an solchen Angriffen auf politisch Andersdenkende beteiligt, denn das Notwehrrecht gilt auch für Patrioten.
Dass Linksextremisten, wie jüngst bei einem ähnlich schief gelaufenen Überfall in Berlin, eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben, ist einmal mehr bezeichnend. Wie wäre es damit, einfach keine politischen Gegner vor ihren Wohnhäusern mit Überfallkommandos aufzusuchen? Dann braucht sich auch hinterher niemand beschweren, wenn solche Aktionen unerwünschte Folgen haben…
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/linke-gibt-cdu-mitschuld-an-tat-doch-es-war-wohl-notwehr/
📣 Michael Brück
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