Bitcoin rettet Leben.
In der westlichen Wohlstandsblase klingt das für viele völlig übertrieben.
Weil Bitcoin dort oft nur als Investment gesehen wird.
Als Spekulation. Als Zahl auf dem Bildschirm.
Aber das liegt nicht daran,
dass Bitcoin keinen echten Nutzen hat.
Sondern daran,
dass viele Menschen seinen eigentlichen Nutzen erst dann verstehen würden,
wenn ihre Welt plötzlich nicht mehr stabil ist.
Wer in sicheren, funktionierenden Verhältnissen lebt,
erkennt den Wert von echter Handlungsfähigkeit oft erst, wenn sie plötzlich fehlt.
Menschen in Kriegsgebieten,
in autoritären Staaten
oder in Ländern mit kollabierender Währung
sehen das oft ganz anders.
Für sie ist nicht die Frage,
ob etwas 20% steigt oder fällt.
Sondern:
Kann ich mein Eigentum retten,
wenn ich plötzlich gehen muss?
Kann ich Wert speichern,
wenn meine Währung stirbt?
Kann ich über Grenzen hinweg etwas mitnehmen,
das mir wirklich gehört?
Wenn du von heute auf morgen wegmusst,
wie nimmst du dein Vermögen mit?
Wenn Banken schließen,
Konten eingefroren werden
oder der Staat den Zugriff verschärft,
was gehört dann wirklich noch dir?
Genau in solchen Momenten ist Bitcoin nicht „interessant“.
Sondern unter Umständen lebenswichtig.
Wer nur in stabilen Verhältnissen lebt,
hält das leicht für Theorie.
Für viele andere Menschen auf dieser Welt ist es das nicht.
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@LLauer21
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