Durch die Dunkelheit ans Licht
Teil 1
Diese Aussage begegnet mir immer wieder auf meinem Bewusstseinsweg. Die Erinnerungen und die Weisheit, in die ich über meine Ausbildung des Naturzyklischen immer tiefer eintauche, helfen mir einmal mehr zu verstehen, was das heißt.
Durch den Winter geht es in den Frühling
Es kann kein neuer wahrer Frühling, schon gar kein Sommer sich voll entfalten, wenn ich oder wir den Winter überspringen. Gemeint ist damit, das Übergehen von alten Mustern und Schattenanteilen, obwohl da der Ruf nach Veränderung bemerkbar geworden ist - den Verstand gewinnen lassen und unsere Wahl für Erneuerungen, warum auch immer, nicht nutzen. Die äußeren Jahreszeiten entsprechen den inneren Jahreszeiten eines Wandlungsprozesses.
Es ist die Hingabe, die dir zuruft, um an den tiefsten Punkt ins Innere hinein geführt zu werden. Dort wird der Schatz der Erkenntnis bereit gehalten und damit das, womit du wieder aufsteigen kannst. Das geht nicht, in dem wir kämpfen, ja wir brauchen es auch nicht. Akzeptanz und Bereitschaft führen uns angebunden ans Vertrauen dorthin, was das bisher Unbewusste uns mitgeben möchte. Dadurch wird es lichter.
Frei von der alten Last kannst du nun Kräfte sammeln, vertraut werden mit dem Neuen.
Nun ist mir auch klar, warum sich gerade in der gegenwärtigen Zeit so viele alte Anteile zeigen: wir bewegen uns auf eine wichtige Schwelle im Jahresverlauf zu, der Wintersonnenwende. Und das hat so etwas wie eine Sogwirkung, eine beschleunigende Wirkung. Es ist eine Schwelle für den Zyklus auf der Erde und damit auch für uns.
Linda 🖤🤍
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