Eingeladen, angebunden zu sein
Da draußen schwingt bereits die Grundenergie des Winters.
Jene, die es uns leicht macht in die Wesentlichkeit zu gehen.
Spüre hin, lausche, dann kannst du sie erhaschen.
Sommer und Herbst sind bereits vergangen,
viel zu tun gibt es nicht.
Schaue nach draußen, du wirst sehen, die Natur zieht sich zurück.
Dann geht der Blick nach innen, es darf sein.
Ehrlich anerkannt was war, ehrlich losgelassen,
Dankbarkeit und Fülle in sich hineinnehmend geht es jetzt mit Hingabe zum Leben in die Tiefe, bis zum tiefsten Punkt.
Dabei öffnet sich ein neuer Raum - oder- du dich in ihn hinein. Dieser Raum erzählt von Stille, Geruhsamkeit und Weite.
In der Weite ist die Verbundenheit allen Seins umfasst und du bist ein Teil davon.
Hier sind die Schleier zur Ahnenwelt ganz fein.
Ideen, Eingebungen und Ahnungen entspringen diesem Ort, wahrlich Neues.
Noch ist nicht die Zeit etwas zu tun, zu wollen oder gar damit anzufangen zu wissen.
Möge das Zarte und Feine Neue erst einmal gehütet werden unter dem wärmenden Mantel der Dunkelheit.
Die Einladung des Winters:
Kräfte sammeln, die eigene Quelle nähren und sich tragen lassen.
🤍Herzensgrüße, Linda
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