32.000 Euro – Das kostet die Job-Vermittlung eines „Bürgergeld“-Empfängers!
Nur jeder vierte von rund 82.000 „Bürgergeld“-Empfängern, die Weiterbildungsprogramme der Bundesagentur für Arbeit durchliefen, hatte danach auch einen Job. Das geht aus der jetzt bekannt gewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Sozialexperten René Springer hervor.
Demnach waren drei von vier „Bürgergeld“-Empfängern im Schnitt auch nach sechs Monaten Weiterbildung noch immer arbeitslos. Da jede Maßnahme laut Bundesregierung rund 8.000 Euro kostet, bedeutet das umgerechnet: Ein einziger wirklich vermittelter Teilnehmer der Maßnahmen kostete die Beitragszahler rund 32.000 Euro (4×8.000). Wobei offen bleibt, ob dieser „Treffer“ auch noch nach weiteren sechs Monaten gilt.
Wie lange muss der deutsche Steuerzahler noch für die ineffizienten Subventionsmechanismen der EU und die strukturelle Arbeitslosigkeit in Deutschland bezahlen, bevor die Politik endlich die handlungsfähigen Bürger vor den ideologisch gesteuerten Bürokraten schützt?#Bürgergeld #Arbeitsmarkt #Steuerzahler #AfD #Wirtschaftspolitik #EU #Deutschland
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t.me/Wahrheit2