IN DIE GENE begleitet den Entwicklungsprozess zur Ausstrahlung
der eigenen GENialität und Heimatforschung.
Über das Studio IN DIE GENE produzieren wir tiefgründige Seelenabdrücke in Bild und Ton.
Post #3748
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SICHTBAR AUS EIGENER KRAFT
Zwei Tage, an denen du lernst, deine Sichtbarkeit selbst herzustellen,
statt sie einzukaufen.
Sichtbarkeit kann man heute bestellen. Man zahlt eine Summe, jemand
anderes dreht, schneidet und veröffentlicht, und am Ende steht ein
Ergebnis, das ordentlich aussieht und einem selbst nicht gehört. Solange
gezahlt wird, läuft es. Hört das Zahlen auf, hört auch die Sichtbarkeit
auf. Das ist kein Vorwurf an die, die diese Arbeit machen. Es ist eine
Feststellung über Abhängigkeit.
Wer selbst filmen, selbst schneiden und selbst veröffentlichen kann,
entscheidet auch selbst, was er sagt und wann er es sagt. Er muss
niemanden fragen, wenn ihm etwas wichtig wird.
Die Werkzeuge dafür sind vorhanden und günstiger als je zuvor. Was fehlt,
ist selten die Ausrüstung. Es fehlt das Wissen, welches Werkzeug wofür
taugt und wie man in kurzer Zeit von der Aufnahme zum fertigen Beitrag
kommt. Genau das zeigen wir an diesen zwei Tagen.
SAMSTAG, 19. SEPTEMBER
Werkzeuge und Formate verstehen
Der erste Tag legt das Fundament. Viel Erklärung, dazwischen immer wieder
kurze Übungen an den eigenen Geräten.
9 bis 12 Uhr
· Was Sichtbarkeit wirklich herstellt, und warum sie niemandem gehören muss
· Die Ausrüstung im Überblick: Handy, Osmo Pocket, spiegellose Filmkamera.
Was jedes Gerät kann, wo seine Grenzen liegen, wann welches reicht
· Ton und Licht, die zwei Dinge, an denen die meisten Aufnahmen scheitern
· Die Formate und ihre eigenen Gesetze: Reel und Short, YouTube-Video,
Podcast, Beitrag für Instagram
14 bis 17 Uhr
· Die Schnittprogramme im Überblick: welches sich wofür eignet und wie
man darin schnell wird
· Welche KI-Werkzeuge es inzwischen gibt und was sie wirklich können:
Transkript, Untertitel, Verhaspler finden, Rohschnitt vorbereiten
· Wie ein Arbeitsablauf aussieht, der auch zu Hause noch trägt
· Erste eigene Übung am Rechner
SONNTAG, 20. SEPTEMBER
Drehen und schneiden
Der zweite Tag ist der Praxistag. Wir setzen die Formate wirklich um und
schneiden sie noch am selben Tag.
9 bis 12 Uhr
· Podcast filmen: Aufbau, Kameraführung, Ton, Licht. Wir bauen gemeinsam
auf und drehen ein echtes Gespräch
· Beitrag für YouTube: Sprecherposition, Bildausschnitt, B-Roll
· Beitrag für Instagram: hochkant denken, Tempo, der erste Satz
14 bis 17 Uhr
· Das eigene Material vom Vormittag schneiden, mit dem Schnittprogramm
und mit KI-Unterstützung
· Aus einer langen Aufnahme mehrere kurze Beiträge gewinnen
· Veröffentlichen: Titel, Beschreibung, Vorschaubild
· Was du am Montag als Erstes tust
FÜR WEN
Für Menschen, die etwas zu sagen haben und bisher nicht wussten, wie sie
es sichtbar machen. Vorkenntnisse braucht es keine. Wer schon filmt und
beim Schnitt oder beim Veröffentlichen hängen bleibt, findet hier die
fehlenden Stücke. Bring dein eigenes Gerät mit, egal ob Handy oder Kamera.
Daran arbeiten wir.
WAS DU DANACH KANNST
Zwei Tage machen aus niemandem einen fertigen Filmemacher. Was sie leisten:
Du weißt, welche Ausrüstung du brauchst und welche nicht. Du kannst eine
Aufnahme machen, die technisch trägt, sie schneiden und veröffentlichen,
ohne dabei jemanden zu fragen. Und du hast einen Arbeitsablauf, den du zu
Hause weiterführst. Die Übung danach nimmt dir niemand ab.
TERMIN UND ANMELDUNG
Samstag 19. und Sonntag 20. September 2026
jeweils 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Ort: Südtirol, unteres Pustertal
Der genaue Ort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Ganzes Wochenende 333 Euro
Einzelner Tag 180 Euro
Kleine Gruppe, höchstens sieben Menschen. So bleibt Zeit für jeden
Einzelnen und für die Fragen, die unterwegs auftauchen.
Bring dein eigenes Gerät mit, egal ob Handy oder Kamera.
Mehr dazu unter http://creator.indiegene.studio
Rückfragen an info@indiegene.studio
Zwei Tage, an denen du lernst, deine Sichtbarkeit selbst herzustellen,
statt sie einzukaufen.
Sichtbarkeit kann man heute bestellen. Man zahlt eine Summe, jemand
anderes dreht, schneidet und veröffentlicht, und am Ende steht ein
Ergebnis, das ordentlich aussieht und einem selbst nicht gehört. Solange
gezahlt wird, läuft es. Hört das Zahlen auf, hört auch die Sichtbarkeit
auf. Das ist kein Vorwurf an die, die diese Arbeit machen. Es ist eine
Feststellung über Abhängigkeit.
Wer selbst filmen, selbst schneiden und selbst veröffentlichen kann,
entscheidet auch selbst, was er sagt und wann er es sagt. Er muss
niemanden fragen, wenn ihm etwas wichtig wird.
Die Werkzeuge dafür sind vorhanden und günstiger als je zuvor. Was fehlt,
ist selten die Ausrüstung. Es fehlt das Wissen, welches Werkzeug wofür
taugt und wie man in kurzer Zeit von der Aufnahme zum fertigen Beitrag
kommt. Genau das zeigen wir an diesen zwei Tagen.
SAMSTAG, 19. SEPTEMBER
Werkzeuge und Formate verstehen
Der erste Tag legt das Fundament. Viel Erklärung, dazwischen immer wieder
kurze Übungen an den eigenen Geräten.
9 bis 12 Uhr
· Was Sichtbarkeit wirklich herstellt, und warum sie niemandem gehören muss
· Die Ausrüstung im Überblick: Handy, Osmo Pocket, spiegellose Filmkamera.
Was jedes Gerät kann, wo seine Grenzen liegen, wann welches reicht
· Ton und Licht, die zwei Dinge, an denen die meisten Aufnahmen scheitern
· Die Formate und ihre eigenen Gesetze: Reel und Short, YouTube-Video,
Podcast, Beitrag für Instagram
14 bis 17 Uhr
· Die Schnittprogramme im Überblick: welches sich wofür eignet und wie
man darin schnell wird
· Welche KI-Werkzeuge es inzwischen gibt und was sie wirklich können:
Transkript, Untertitel, Verhaspler finden, Rohschnitt vorbereiten
· Wie ein Arbeitsablauf aussieht, der auch zu Hause noch trägt
· Erste eigene Übung am Rechner
SONNTAG, 20. SEPTEMBER
Drehen und schneiden
Der zweite Tag ist der Praxistag. Wir setzen die Formate wirklich um und
schneiden sie noch am selben Tag.
9 bis 12 Uhr
· Podcast filmen: Aufbau, Kameraführung, Ton, Licht. Wir bauen gemeinsam
auf und drehen ein echtes Gespräch
· Beitrag für YouTube: Sprecherposition, Bildausschnitt, B-Roll
· Beitrag für Instagram: hochkant denken, Tempo, der erste Satz
14 bis 17 Uhr
· Das eigene Material vom Vormittag schneiden, mit dem Schnittprogramm
und mit KI-Unterstützung
· Aus einer langen Aufnahme mehrere kurze Beiträge gewinnen
· Veröffentlichen: Titel, Beschreibung, Vorschaubild
· Was du am Montag als Erstes tust
FÜR WEN
Für Menschen, die etwas zu sagen haben und bisher nicht wussten, wie sie
es sichtbar machen. Vorkenntnisse braucht es keine. Wer schon filmt und
beim Schnitt oder beim Veröffentlichen hängen bleibt, findet hier die
fehlenden Stücke. Bring dein eigenes Gerät mit, egal ob Handy oder Kamera.
Daran arbeiten wir.
WAS DU DANACH KANNST
Zwei Tage machen aus niemandem einen fertigen Filmemacher. Was sie leisten:
Du weißt, welche Ausrüstung du brauchst und welche nicht. Du kannst eine
Aufnahme machen, die technisch trägt, sie schneiden und veröffentlichen,
ohne dabei jemanden zu fragen. Und du hast einen Arbeitsablauf, den du zu
Hause weiterführst. Die Übung danach nimmt dir niemand ab.
TERMIN UND ANMELDUNG
Samstag 19. und Sonntag 20. September 2026
jeweils 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Ort: Südtirol, unteres Pustertal
Der genaue Ort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Ganzes Wochenende 333 Euro
Einzelner Tag 180 Euro
Kleine Gruppe, höchstens sieben Menschen. So bleibt Zeit für jeden
Einzelnen und für die Fragen, die unterwegs auftauchen.
Bring dein eigenes Gerät mit, egal ob Handy oder Kamera.
Mehr dazu unter http://creator.indiegene.studio
Rückfragen an info@indiegene.studio
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