Elon Musk sagt, in zehn Jahren werde Geld bedeutungslos sein, weil Maschinen
alles im Überfluss herstellen. Ich habe diesen Satz mitgenommen in ein
Gespräch mit Olaf Haubold, Heimatforscher und Autor von "Thüringen, 1500 Jahre
fremdbeherrscht", und ihn gefragt, was ein Historiker darin hört.
Seine Antwort hat das ganze Gespräch gedreht. Nicht die Frage, ob die Maschine
klüger wird, ist die entscheidende. Sondern was mit uns geschieht, während sie
es wird.
Wir sprechen über die Sprünge der Menschheit vom Feuer bis zu Konrad Zuse,
über Arbeit ohne Existenzangst und was sie mit einem Menschen macht, über die
Frage, wer eigentlich die Geschichte schreibt, über Strom und Rechenzentren,
und darüber, warum deutscher Boden allein 110 Millionen Menschen ernähren könnte.
Am Ende steht kein Untergang. Am Ende steht die Schöpferkraft und die Frage,
ob wir sie noch abrufen können.
Anderthalb Stunden. Nimm dir die Zeit 🙏
https://youtu.be/rvk25ujCrw0
Bleib im Fluss 💧
@indiegene
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