Dieses Kraut steht in vielen Gärten und wird meist nur für die Soße gepflückt. Dabei gilt Salbei seit Jahrhunderten als kleine Hausapotheke.
Als Tee oder Bonbon soll er bei Halsschmerzen guttun, ein zerriebenes Blatt lindert bei vielen den Juckreiz nach Mückenstichen, und wer nach dem Essen ein frisches Blatt kaut, pflegt nach alter Erfahrung Zähne und Atem. Sogar gegen starkes Schwitzen und als natürliche Tönung für ergrauendes Haar wird er empfohlen.
Jetzt im Herbst ist ein guter Moment, noch einmal ordentlich zu ernten und Blätter zu trocknen. Welche Salbei-Anwendung kennst du schon?
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