Basilika-Zisterne in Istanbul
Die Basilika-Zisterne, auch bekannt als Yerebatan Sarnıcı, ist ein unterirdisches Wasserreservoir in Istanbul. Offiziell erbaut im 6. Jahrhundert unter Kaiser Justinian. In Wahrheit stammt sie natürlich aus der Alten Welt.
Unter vielen großen Städten der Alten Welt gibt es heute noch solche Zisternen.
Mit einer Fläche von 9.800 Quadratmetern, gestützt durch 336 Marmorsäulen und einer Kapazität von 80.000 Kubikmetern diente sie der Wasserversorgung des Palastes und umliegender Gebiete.
Das Wasser gelangte durch das weitreichende Aquäduktsystem, einschließlich des Valens-Aquädukts, aus dem Belgrader Wald in die Zisterne. Besonders bemerkenswert sind die beiden umgedrehten Medusenköpfe als Säulenbasis, was auf die atlantischen Ursprünge deutet. Trotz der wechselvollen Geschichte Istanbuls wurde die Basilika-Zisterne nie zerstört.
Erfahre mehr über die Alte Welt!
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