Die unmittelbar nach der Katastrophe im Mai 1986 eingerichtete Sperrzone basierte ursprünglich auf einem Radius von 30 Kilometern um den Reaktor. Über die Jahre wurden die Grenzen jedoch den tatsächlichen Strahlenmessungen und Staatsgrenzen angepasst.
Fläche nach Ländern
Ukrainische Sperrzone (Chornobyl Zone of Alienation):
Der ukrainische Teil umfasst heute eine Fläche von rund 2.600 km². Er wird administrativ in zwei Sicherheitsbereiche unterteilt:
10-km-Zone: Der innere Ring um das Kraftwerk mit der höchsten Strahlenbelastung (inkl. des „Roten Waldes“ und der Geisterstadt Prypjat).
30-km-Zone: Der äußere Ring, in dem streng kontrollierte Aktivitäten und Aufräumarbeiten stattfinden.
Sperrgebiet in Belarus (Polesischer Staatlicher Radioökologischer Reservat):
Da der Wind die radioaktive Wolke nach Norden blies, wurde auch auf belarussischer Seite direkt angrenzend ein großes Gebiet evakuiert und abgesperrt. Dieses Reservat umfasst etwa 2.160 km².
Gesamtgröße
Rechnet man die ukrainische Sperrzone und das belarussische Schutzgebiet zusammen, ergibt sich eine grenzübergreifende Gesamtsperrzone von rund 4.700 bis 4.800 km². Das entspricht in etwa der doppelten Fläche des Saarlandes oder der Größe des Kantons Wallis in der Schweiz.............................................WIE KANN ES DENN SEIN, DASS DIE REAKTOR -INGENIEURE NUR WENIGE 100 METER NEBEN DEM "SUPER-GAU" WEITERARBEITEN ALS WÄRE NICHTS GESCHEHEN UND GLEICHZEITIG GANZ EUROPA IN MEGA- PANIK WAR.........ALLES BULLSHIT.......!!!!!!!!
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