„Gutes Wetter mit wolkenlosem Himmel und stabilen Temperaturen zeichnet sich aus durch Signale von 7, 8, 10 und 20 Hertz, während schlechtes Wetter mit Regen, Sturm und Frontdurchgängen sich durch eine Zunahme von Ein- bis Drei-Hertz-Wellen auf Trägerwellen von 10 Kilohertz ankündigt. Die der Front
voraneilenden Wellen wirken auf den Vagus, die nachfolgenden auf den Sympathikus des vegetativen Nervensystems.' Empfindliche Menschen leiden beim Durchzug einer Wetterfront deshalb an Kopfweh, Depressionen, steifen Gelenken, Muskelschmerzen,
Konzentrationsmangel, Verwirrung; ihr Blutdruck schwankt stark, der Puls verändert sich. Alle diese Wirkungen, seit langem bekannt…“
(‚Unsichtbare Umwelt‘ - Herbert L. König)
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