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Hände weg vom Mikrowellenherd! 1/2

Das Mikrowellenspektrum reicht, wie es die Wissenschaft zur Zeit definiert, von etwa 109-1011 Hz. Es reicht folglich in seinem langweiligen Teil weit in den Bereich der Radiowellen und in seinem kurzwelligen Teil in den Infrarot-Bereich hinein. Die Mikrowellen umfassen also den Wellenbereich von Radio, Fernsehen, Radar, Satelliten, drahtlosen Telefonen, militärischen Leitanlagen, etc. und auch Mikrowellenöfen.

Über die Schädigung lebendiger Systeme durch direkte Bestrahlung mit Mikrowellen besteht eine außerordentlich umfangreiche, wissenschaftliche Literatur. Sie ist so aufschlussreich, dass man sich wundern muss, dass die Anwendung der Mikrowellentechnik nicht schon längst durch eine neue Technik ersetzt worden ist, welche im Einklang mit der Natur ist. Die destruktiven Auswirkungen reichen von der Schädigung der Zellmembranen, anaerober Atmung, gestörter Zellteilung, über Hämolyse, Leukämie und genetischen Veränderungen bis zur völligen Lahmlegung der natürlichen Kreisläufe (2, 3, 4, 5, 12, 13, 15, 16, 20, 21, 31, 35, 38, 44).

Die technisch erzeugte Mikrowelle beruht auf dem Prinzip des Wechselstromes. Materie (Atome, Moleküle, Zellen) die von dieser elektromagnetischen Strahlung getroffen werden, erfahren folglich zwangsmäßig und im Ausmaß der Strahlenfrequenz zwischen 1 bis 100 Mia. Umpolungen pro Sekunde bzw. Hin- und Herschwingungen. Es gibt keine Atome, Moleküle oder Zellen eines organischen Systems, welche derart gewaltigen, destruktiven Kräften auf die Dauer gewachsen wären, nicht einmal im Milliwatt-Bereich.

Von allen Stoffen und Substanzen in der Natur, die polar sind, reagiert der Sauerstoff im Wassermolekül am empfindlichsten (1, 2, 19). Molekülstrukturen zerreißen, Moleküle werden zwangsverformt (isomerisieren) und nehmen andere Qualitäten an (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15). Durch die aufgezwungene, chaotische Bewegung der Hin- und Herschwingung reiben sie aneinander und erzeugen Reibungswärme. Im Gegensatz zur konventionellen Erwärmung eines Kochguts auf dem Feuer oder auf der Herdplatte, bei der die Wärme von außen nach innen geleitet wird (Konvektion), entsteht durch die Mikrowellen das Aufwärmen von innen her, von wo die Absorption der Strahlungsenergien stattfindet – vor allem wo Wasser vorhanden ist – und wo die Energien in Reibungswärme umgewandelt werden (19).

Im Gegensatz zur technischen Mikrowelle beruht die Mikrowellenstrahlung der Sonne auf dem Prinzip des gepulsten Gleichstromes. Sie erzeugt keine Reibung in der Materie.

Die biologische Wirkung der technisch erzeugten Mikrowellen wird deshalb vor allem mit deren Entwicklung von Reibungswärme in Zusammenhang gebracht. Und weil die biologischen Systeme wie Pflanze, Tier und Mensch bis zu 80 % aus Wasser bestehen, »ist es unschwer sich vorzustellen, welche biologischen Gefahren von solchen Mikrowellen ausgehen« (Zitat nach Varga, Lit. 2, Seiten 116 bis 117).

Zellen werden »aufgeknackt«

Neben dieser thermischen Wirkung der technischen Mikrowellen besteht nun ebenfalls eine athermische Wirkung (1). Sie wurde bis heute offiziell wenig beachtet. Sie ist auch nicht messbar wie die thermische Wirkung. Bei beiden Wirkungsarten werden aber Molekülstrukturen zerrissen, verformt und ihrer naturgemäßen Funktionen beraubt. Offenbar sind solche Veränderungen qualitativer Art (2, 3, 16). Die dadurch ausgelöste qualitative Beeinträchtigung und Schwächung organischer Systeme, z.B. von Zellmembranen, wird gentechnologisch genutzt, um an die Gene heranzukommen (16).

Gene können auf diese Weise durch diese Strahlung auch künstlich verändert werden (2, 3, 4, 20, 21, 25, 31). Die Zellen werden dabei regelrecht aufgeknackt und die Spannungsenergien zwischen äußerem und innerem Zellenraum aufgehoben (3, 13, 22). Eine so in Mitleidenschaft gezogene Zelle wird somit leichte Beute für Viren und Myzeten (3).
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